Stadt - Stadt Freyung

Adventskalender-Aktion von FreYung hilft e.V.

Seit rund 15 Jahren organisiert FreYung hilft e.V. in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Freyung die jährliche Adventskalender-Aktion zugunsten von Bürgern in Not. Auch dieses Jahr wurden wieder 10.000 Lose gedruckt.

Der Losverkauf startet am 25. November. Die Lose können für einen Euro auf dem Weihnachtsmarkt und in allen Geschäften der Freyunger Werbegemeinschaft erstanden werden. Eingeworfen werden die Lose dann wieder in einen Sammelbehälter am überdimensionalen Adventskalender auf dem Kirchplatz. Dort finden auch die Verlosungen statt: jeweils freitags und samstags im Advent um 17 Uhr werden die Gewinner gezogen, die große Schlussverlosung, an der alle Lose teilnehmen, findet am Sonntag, den 20. Dezember um 17 Uhr statt.

Insgesamt können die Loskäufer bei den Verlosungen Preise im Wert von 5.000 Euro gewinnen.

Neu ist dieses Jahr ein Loskalender. Dieser enthält zwölf Lose und kann zum Preis von zehn Euro gekauft werden. Außerdem geben Sport Schuster, Maler Kölbl und TRENDline in Freyung je 50 Euro Einkauf ein Los vom Freyunger Adventskalender gratis dazu so lange der Vorrat reicht.

FreYung hilft e.V. ist auf die Einnahmen aus der Adventskalender-Aktion angewiesen. Momentan ist die Kasse des Vereins so gut wie leer und Hilfsanfragen können zurzeit nicht berücksichtigt werden. Vergangenes Jahr wurden rund 7.000 Euro durch den Losverkauf eingenommen. Wir laden Sie herzlich ein die Adventskalender-Aktion von FreYung hilft e.V. auch in diesem Jahr zahlreich zu unterstützen!

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Klausurtagung des Freyunger Stadtrates in Waldmünchen

Der Freyunger Stadtrat tagte für ein Wochenende Anfang November in Waldmünchen. In angenehmer Atmosphäre wurden am Freitag aktuelle Themen wie die Energiewende und die Asylproblematik besprochen. Zudem berieten die Teilnehmer über die Haushaltsentwicklung im kommenden Jahr.

 Am folgenden Tag stand die Besichtigung der Technikerschule für regenerative Energien auf dem Programm. Dabei informierte Schulleiter Ludwig Wenzl die Abordnung aus Freyung umfassend über die angebotenen Lehrgänge und beruflichen Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien. Sehr interessant fand das Gremium die teilweise durch Schüler angefertigten Modellsysteme von Wärme- und Energiegewinnungsanlagen.

Anschließend besichtigte man die Jugendbildungsstätte Waldmünchen. Die Einrichtung setzt auf unterschiedliche Bildungsschwerpunkte. Dazu zählen berufsbezogene und gesellschaftspolitische Bildung, Medienpädagogik, Umweltbildung, interkulturelle Bildung und internationale Jugendbegegnungen. Unter der Leitung von Herrn Martin Wagner konnte sich der Freyunger Stadtrat einen guten Überblick über das Bildungsangebot und die Räumlichkeiten der Jugendherberge verschaffen. Die Teilnehmer zeigten sich dabei sehr beeindruckt von den imposanten Gewölben im Keller der historischen Gebäude.

Dem Besichtigungsprogramm folgte am Nachmittag eine Diskussionsrunde zu unterschiedlichen kommunalen Themen. So wurde über die weitere Entwicklung der Kinderzahlen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen beraten. Daneben wurde über den aktuellen Stand in Sachen Volksmusikakademie und Nahwärme berichtet. Nach intensiven Stunden der Beratung trat der Freyunger Stadtrat gegen Abend wieder die Heimreise an.

Zum Ende der Klausur waren sich alle Teilnehmer einig: "Neben dem eigentlichen Ziel der Tagung, kommunalpolitische Themen intensiv zu diskutieren, wird durch die Klausurtagungen des Stadtrates die konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums beträchtlich gestärkt!“

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Die erste Volksmusikakademie Bayerns wird im Langstadl in Freyung realisiert

In Freyung entsteht gerade die erste Volksmusikakademie Bayerns. Von dem ursprünglichen Plan, die Akademie im denkmalgeschützten Ortingerhaus unterzubringen, musste man vor kurzem aus Platzgründen Abstand nehmen. Nun stimmte der Freyunger Stadtrat für die Konkretisierung der Pläne, die Volksmusikakademie im historischen Langstadl zu realisieren.

Auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die Volksmusikakademie Bayern, wurde in den vergangenen Wochen der historische Langstadl im Stadtzentrum von Freyung als mögliche Gebäudlichkeit unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: alle an der Planung beteiligten Personen bewerten den Standort als sehr gut für das Projekt. Gestern Abend wurden dem Freyunger Stadtrat nun die neuen Pläne für die Volksmusikakademie Bayern vorgestellt.

Der Langstadl hat eine Grundfläche von über 1000 Quadratmetern und soll dreistöckig ausgebaut werden. Damit ist genügend Platz vorhanden um das benötigte Raumprogramm für die Volksmusikakademie umzusetzen. Im Erdgeschoss des Langstadls befindet sich ein beeindruckendes Gewölbe, das künftig als Bierstüberl dienen soll. Außerdem sind im Erdgeschoss das Foyer, das Sekretariat, die Küche und der große Probensaal geplant. Im ersten Stock werden die Seminar- und Übungsräume zu finden sein. Das Dachgeschoss wird im Zuge der Baumaßnahmen für die Volksmusikakademie bereits ertüchtig, jedoch noch nicht final ausgebaut. So können hier, je nach Bedarf, in ein paar Jahren nochmal ein Saal oder weitere Übungsräume entstehen.

Um den hohen Anforderungen an Akustik, Schalldämmung und Raumklima gerecht zu werden, favorisieren die Planer ein sogenanntes Haus-in-Haus-System für die Volksmusikakademie. Dabei wird innerhalb der bestehenden Außenmauer in einem Abstand von circa 80 Zentimetern eine zweite Mauer eingezogen. Der Zwischenraum soll für eine gute Luftzirkulation und genügend Schalldämmung sorgen. Somit werden die Anwohner nicht durch das Musizieren gestört und die Musiker nicht durch den Lärm der vorbeiführenden Langgasse.

Das Haus-in-Haus-System bedeutet auch, dass die jetzige Fassade des Langstadls mit dem charakterlich typischen Granitsockel und dem Fachwerk größtenteils erhalten bleiben kann. Lediglich Fensteröffnungen müssen in die Fassade des seit circa 1840 bestehenden, ortsbildprägenden Gebäude eingefügt werden.

Die neuen Pläne für die Volksmusikakademie sehen außerdem vor, dass gegenüber dem Langstadl ein Übernachtungshaus mit 30 Betten entsteht. Der Langstadl und das Bettenhaus sollen durch einen Laubengang miteinander verbunden werden, so dass eine Art Vierseithof mit Innenhof entsteht. Der zweistöckige Bettentrakt soll Einzel- und Doppelzimmer enthalten und äußerst schlichte Schlafmöglichkeiten anbieten.

Auf dem an den Langstadl und das Übernachtungshaus angrenzenden Areal, dem Langgarten, steht außerdem ein Feuerwehrhaus, das nicht länger genutzt wird. Auch dieses Gebäude soll Teil des Gesamtkonzeptes werden und könnte beispielsweise für die Übernachtungszimmer der Seminarleiter ausgebaut werden. Das großzügige innerstädtische Gelände bietet auch ansonsten zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten – ein zusätzlicher Pluspunkt für den Langstadl als Standort für die Volksmusikakademie.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Planungen ist, dass die Volkmusikakademie und das Übernachtungshaus nicht in Wettbewerb zu bestehenden Gastronomie- und Beherbergungsangeboten treten. Daher wird die Küche der Akademie lediglich für die Möglichkeit eines Caterings ausgelegt, das bei Bedarf von regionalen Betrieben übernommen werden soll. Das Übernachtungshaus ist notwendig, da bei einer Vollbelegung der Volksmusikakademie mit bis zu 80 Personen, kein Beherbergungsbetrieb in der Innenstadt so viele Personen kostengünstig unterbringen kann. Die Übernachtungsmöglichkeit im Bettenhaus der Volksmusikakademie steht nur Seminarteilnehmern zur Verfügung.

Durch die Aufnahme eines Bettentraktes in die Planungen, können die Räumlichkeiten der Volkmusikakademie in belegungsschwachen Zeiten, zum Beispiel den Sommerferien, an Jugendgruppen vermietet werden. Die Anzahl der 30 Betten ist auch darauf ausgerichtet.

Fraktionsübergreifend erhielten die Pläne für die Volksmusikakademie im Langstadl ein großes Lob und deren Konkretisierung wurde der Stadtverwaltung einstimmig in Auftrag gegeben.

Nun müssen bis Anfang Dezember die detaillierten Pläne sowie die dazugehörige Kostenschätzung bei der Regierung von Niederbayern eingereicht werden. Der Baubeginn für die erste Volksmusikakademie Bayerns in Freyung soll dann bereits 2016 erfolgen.

Für das Ortingerhaus, in dem die Volksmusikakademie ursprünglich geplant war, wünscht sich die Stadtverwaltung eine schnellst mögliche Sanierung. Nach mehreren öffentlichen Ausschreibungen, ist man deshalb nun mit einem privaten Interessenten in vertieften Gesprächen.

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Ein Marketingkonzept für die Volksmusikakademie Bayern

Die Freyungerin Helena Petzi hat an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing e.V. in München den Studiengang „Kommunikationswirt“ erfolgreich abgeschlossen. Für die dafür notwendige Diplomarbeit entwickelte Helena Petzi ein Marketingkonzept mit Schwerpunkt Kommunikation für die zukünftige Volksmusikakademie Bayern. Vor kurzem wurde das Erarbeitete, für das Frau Petzi von Ihren Dozenten mit einem „sehr gut“ benotet wurde, präsentiert. Neben einer umfangreichen Marketinganalyse und der Ausarbeitung sämtlicher strategischer Ansätze wurde ein konkretes Corporate Design für die Volksmusikakademie Bayern entworfen. Ebenso wurde eine mögliche Markteinführungsstrategie mit den dazugehörigen Controlling-Maßnahmen vorgestellt. Das Marketingkonzept begeisterte das Gremium und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich dankte Helena Petzi herzlich. Nun ist es Aufgabe der Stadtverwaltung den Fortschritt des Projektes mit den erarbeiteten Ergebnissen zusammen zu bringen und umzusetzen.
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Sanierungsbedürftiges Haus in Freyung

 

denkmalgeschützt, Verkauf oder Erbpacht

Kontakt: Stadt Freyung, 08551/588137

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Die Volkmusikakademie Bayern zieht um!

In Freyung wird aktuell mit Hochdruck an der Etablierung der ersten Volksmusikakademie Bayerns gearbeitet. 2017 soll der Betrieb beginnen. Zum einen werden dann von der Volksmusikakademie hauseigene Seminarveranstaltungen ausgeschrieben, zum anderen können die Räumlichkeiten von geschlossenen Musikgruppen angemietet werden. Dabei reicht das Angebot für die Musikgruppen von der einfachen Anmietung der Räume bis hin zu einer Full-Service-Leistung inklusive Organisation der Übernachtung, der Verpflegung, von Referenten, von Musikproben, von Konzerten, von Ausflügen, etc.

Nun galt es den Raumbedarf zu ermitteln, um diese Angebote baulich auf solide Beine zu stellen. Perfekte räumliche und akustische Bedingungen sollen schließlich, neben den Service-Leistungen der Akademie, schlagkräftige Argumente für einen Aufenthalt in Freyung sein.

Ausgewählte, praxiserprobte Experten begleiteten den Prozess und berieten das Planungsgremium intensiv. Das Ergebnis dieser Gespräche war eindeutig: Unter 1000 bis 1200 Quadratmeter Nutzfläche kann die Volksmusikakademie nicht auf dem angestrebten, hohen Qualitätsniveau umgesetzt werden. Das für die Volksmusikakademie Bayern vorgesehene Ortingerhaus weist leider nur maximal 400 Quadratmeter Fläche, vom Keller bis zum Dachboden, auf.

Oliver Grob, externer Projektleiter der Volksmusikakademie, riet daher im Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschuss am 21. September von einer Weiterverfolgung der Pläne im Ortingerhaus ab. Zum jetzigen Zeitpunkt seien noch keine Planungskosten entstanden und eine Umsetzung des Projektes am Standort Ortingerhaus sei schlichtweg nicht sinnvoll.

Der Platzbedarf war in dieser Größenordnung nicht absehbar, als die Idee der Volksmusikakademie Bayern im Ortingerhaus geboren wurde. Die neuen Erkenntnisse, die der Projektfortschritt mit sich gebracht hat, lassen nur die Entscheidung zu, sich nun nach einem anderweitigen Gebäude umzusehen.

Nun macht sich die Stadtverwaltung auf die Suche nach einer alternativen Nutzung für das Ortingerhaus und einem neuen Zuhause für die Volksmusikakademie. Eine tolle Chance – so erhielten gleich zwei leerstehende Gebäude eine neue Bestimmung!

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Eine „Hervorragende Buchhandlung“ in Freyung!

Wir gratulieren Heinz Lang und seinem Team ganz herzlich zur verdienten Auszeichnung „Hervorragende Buchhandlung“! Bücher Lang wurde beim Deutschen Buchhandelspreis mit dem entsprechenden Gütesiegel ausgezeichnet. Insgesamt waren bundesweit 108 Buchhandlungen für drei Kategorien nominiert. Vergangene Woche erhielten sie nun in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt ihre Urkunden aus den Händen von Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

Wir freuen uns sehr, eine solch „hervorragende Buchhandlung“ in Freyung zu haben!

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Es geht los – Die Bautafel in der Froschau steht schon mal

Fünf Ein- und zwei Mehrfamilienhäuser mit 16 Wohneinheiten werden im zentrumsnahen Wohngebiet Froschau entstehen. Eine große Bautafel kündigt das Vorhaben seit ein paar Tagen an.

Auf einen genauen Zeitplan will sich Unternehmer Max Haidl nicht festlegen, der erste Wohnungskäufer hat den Vertrag aber bereits unterschrieben.

Den tagesaktuellen Stand der Baumaßnahmen kann man auch über eine Webcam auf der Homepage der Stadt Freyung unter www.freyung.de einsehen.

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Tourismuszahlen in Freyung bis Ende August positiv

Der Aufwärtstrend im Freyunger Tourismus setzt sich auch im Jahr 2015 fort.
Bis Ende August kann der Luftkurort bei den Übernachtungen ein Plus von 2,81% und bei den Gästeankünften ein Plus von gar 7,62% verzeichnen. Der seit Jahren zu erkennende Trend in Richtung Kurzurlaub lässt sich an diesen Zahlen klar ablesen.
Die mit Abstand meisten Gäste kommen dabei aus Bayern selber, gefolgt von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Auch im Ferienpark Geyersberg, der über die Stadt Freyung Service GmbH vermietet und vermarktet wird, können positive Zahlen vermeldet werden. Hier stiegen die Übernachtungen bis Ende August um 12,17% und die Gästeankünfte sogar um 22,51%. Da der Ferienpark mittlerweile bei allen namhaften Reiseveranstaltern wie Neckermann, TUI, FTI usw. im Programm ist, ist man in der Geschäftsleitung der städtischen Gesellschaft optimistisch, dass dieser Aufwärtstrend weiterhin fortgesetzt werden kann.

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Auftritt der Stadtkapelle beim Blasmusikfestival in Chýnov

Die Stadtkapelle Freyung trat beim Blasmusikfestival im tschechischen Chýnov auf – Förderverein Volksmusikzentrum Freyung e.V. organisiert Tagesausflug

Die Blaskapelle der tschechischen Stadt Chýnov veranstaltet einmal im Jahr ein Blasmusikfestival. Dieses Jahr wurde die Freyunger Stadtkapelle dazu eingeladen und durfte die Veranstaltung eröffnen. Begleitet wurde die Stadtkapelle von interessierten Blasmusikfreunden aus der Region.

Die Stadtverwaltung Freyung hat sich im Zusammenhang mit der Gründung der ersten Volksmusikakademie Bayerns erfolgreich um einen tschechischen Partner bemüht. Zum einen, um durch den Kontakt und Austausch eine erste Frequenz in die Volksmusikakademie zu bekommen, zum anderen um Kontakte zu Dozenten herzustellen und auch um durch die Zusammenarbeit europäische Fördermittel zu sichern.

Der Partner ist die Stadtkapelle Chýnov mit deren Kapellmeister Radek Hruška. Herr Hruška organisiert bereits seit Längerem einmal jährlich im Juli ein Musikseminar für ca. 20 Teilnehmer. Die Referenten des Seminars sind sehr hochwertig und stammen zum Beispiel vom Prager Konservatorium. In den kommenden Jahren soll dieses Seminar als gemeinsames Projekt mit der Freyunger Volksmusikakademie stattfinden.

Um die Beziehungen nach Chýnov zu intensivieren, wurde nun die Stadtkapelle Freyung dorthin eingeladen um das diesjährige Blasmusikfestival zu eröffnen. Neben den Freyungern unter der Leitung von Dirigent Ralf Bemmelen traten weitere erstklassige tschechische Blaskapellen wie zum Beispiel Moravanka auf.

Der Förderverein Volksmusikzentrum hat zu diesem Anlass einen Bus organisiert und aus dem Konzertbesuch einen Tagesausflug gemacht. Bevor nachmittags das Blasmusikfestival startete, konnten die Teilnehmer entweder an einer Stadtführung teilnehmen und unter anderem die römisch-katholische Barockkirche und eine Ausstellung des Bildhauers und Grafikers František Bíleks besichtigen. Alternativ wurde eine Höhlenbesichtigung der Chejnower Höhlen angeboten. Dabei ging es über 330 Stufen 45 Meter tief in die beeindruckende Karsthöhle.

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