März 2022 - Stadt Freyung

2022 wieder Ferienjobs im Bauhof und dem Klärwerk der Stadt Freyung zu vergeben

 

Die Stadt Freyung bietet für Schüler und Studenten auch im Jahr 2022 wieder Ferienjobs im Bauhof und der Kläranlage an. Jugendliche ab 16 Jahren, die sich in den Ferien etwas Geld verdienen möchten, die motiviert und körperlich belastbar sind, gerne im Freien arbeiten und einen Einblick in den Betriebsablauf des Bauhofes oder der Kläranlage und deren vielfältige Aufgaben bekommen wollen, können sich in den Ferien für mindestens zwei Wochen bei der Stadtverwaltung bewerben.

 

Ferienjobs sind zu folgenden Zeiten möglich:

 

11.04. – 22.04.2022 (Osterferien)

07.06. – 17.06.2022 (Pfingstferien)

01.08. – 09.09.2022 (Sommerferien)

 

Kurzbewerbungen mit Lebenslauf und der Angabe des gewünschten Zeitraumes bitte per Email an:

 

Stadt Freyung

Rathausplatz 1

94078 Freyung

obermueller@freyung.de

 

Nähere Auskünfte erteilt Frau Obermüller unter Tel. 08551/588 – 121 oder obermueller@freyung.de.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Gebäude Passauer Str. 5 steht zum Verkauf

 

Die Stadt Freyung Service GmbH schreibt das Gebäude Passauer Str. 5, 94078 Freyung (u.a. ehem. Modeboutique „Evita“) zum Kauf mit einhergehender Sanierungsverpflichtung aus.

Die Ausschreibungsunterlagen können hier eingesehen werden:

Ausschreibungsunterlagen als PDF-Datei zum Download

Kaufpreisangebote können bis 29.04.2022 eingereicht werden. Für Fragen steht Ihnen der Geschäftsführer der Stadt Freyung Service GmbH, Herr Pradl, unter 08551 / 588-120 bzw. pradl@freyung.de zur Verfügung.

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Information zur Grundsteuerreform

Mit Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 10. April 2018 wurde das bisherige Berechnungsmodell der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. 

Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz beschlossen, mit dem an Stelle des Bundesmodells ein Flächenmodell umgesetzt werden wird.

Dies hat zur Folge, dass für alle wirtschaftlichen Einheiten neue Bemessungsgrundlagen von den Finanzbehörden ermittelt werden müssen. Ab 1. Januar 2025 ist die Grundsteuer dann nach neuem Recht zu erheben.

Um die neuen Berechnungsgrundlagen für die Grundsteuer feststellen zu können, sind alle Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer verpflichtet, eine Grundsteuererklärung beim Finanzamt abzugeben. 

Die Grundsteuererklärungen sind in der Zeit vom 1. Juli 2022 bis spätestens 31. Oktober 2022 elektronisch über das Online-Portal ELSTER unter www.elster.de abzugeben. Falls eine elektronische Abgabe der Grundsteuererklärung nicht möglich sein sollte, kann diese auch in Papierform eingereicht werden.  

Die Erklärungsvordrucke und Ausfüllanleitungen hierfür werden ab 1. Juli 2022 elektronisch über „Mein ELSTER“ und als vorausfüllbares PDF unter www.grundsteuer.bayern.de bereitgestellt.

Die Vordrucke in Papierform sind ebenfalls ab dem 1. Juli 2022 sowohl im Servicezentrum des zuständigen Finanzamtes als auch bei Ihrer Stadtverwaltung erhältlich. 

Weitere Informationen finden Sie hier: 

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Ein ganzes Berufsleben bei der Stadt Freyung – Renate Jäckel-Liebl nach 47 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Mit einem Blumengruß verabschiedet 2. Bürgermeister Heinz Lang (3. von links) die langjährige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Freyung, Renate Jäckel-Liebl (Mitte), in den wohlverdienten Ruhestand. An ihrem letzten Arbeitstag mit anwesend sind (von links) Personalratsvorsitzender Johannes Schmid, Personalreferentin Carolina Obermüller, Tourismusleiter Christian Kilger, die Kollegin aus der Touristinformation Sieglinde Bloch sowie Geschäftsleiter Michael Pradl. Frau Jäckel-Liebl hat ihr gesamtes Berufsleben bei der Stadt Freyung verbracht. Eine Besonderheit in der heutigen Zeit, wie 2. Bürgermeister Lang hervorhebt, noch dazu, als sie während ihrer 47-jährigen Dienstzeit immer in der Touristinformation Freyung eingesetzt war. Freilich unter insgesamt vier verschiedenen Bürgermeistern und vier verschiedenen Amtsleitern, und deshalb doch auch irgendwie immer wieder in einer neuen Rolle und unter anderen Voraussetzungen, wie Jäckel-Liebl schmunzelnd anmerkt. Alle Anwesenden sind sich einig, dass die Stadt Freyung mit Renate Jäckel-Liebl eine äußerst geschätzte Kollegin verliert, sowohl bei Vorgesetzten, als auch bei Kollegen. Im Laufe der vielen Jahre haben sich manche Themen zu wahren Herzensangelegenheiten entwickelt, so Jäckel-Liebl. Insbesondere beim Schramlhaus mit dem Wolfsteiner Heimatmuseum als auch dem Pilgerweg Via Nova durch Freyung hindurch ist die Handschrift von Renate Jäckel-Liebl ganz besonders deutlich zu sehen. „Ich wünsche dir von Herzen einen gesunden und erfüllten Ruhestand mit viel Glück und Zufriedenheit und bin zuversichtlich, dass wir uns auch in Zukunft noch oft in Freyung begegnen werden, wenn dann auch nur mehr im Privaten!“ Mit diesen Worten verabschiedet Heinz Lang die Neu-Ruheständlerin in die künftige neue Lebensphase.
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Ausschreibung des Kurats für das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus"

Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Freyung betreibt seit 1980 das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ (etwa 1.100 Exponaten und Exponatgruppen). Das nach seinem letzten Besitzer benannte „Schramlhaus“, eine Vierseitanlage aus dem 17. Jahrhundert, besteht aus einem breitgelagerten Wohnhaus im Norden, einem Stall im Westen, einem Stadel im Süden und einer Remise mit Hühnerstall im Osten.

Rauchfang mit Rußkuchl und eine Räucherkammer zeigen mit ihrer Ausstattung den Zustand des 17. Jahrhunderts. Die überdimensionalen Fenster und Türen der ehemaligen Schreinerei erinnern an die frühere Funktion des Raumes, in dem sich heute die Miniatur-Modellausstellung von Karl Straßer (Freyung) befindet. Die Modelle (1:12) zeigen das Leben und Arbeiten der „Waidler“. Aus der Geschichte des Altlandkreises Wolfstein und der Stadt Freyung berichten einige Vitrinen im Gang des 1. Stockwerks. Trachten, Handwerksgeräte sowie Zeugnisse der Volksfrömmigkeit geben einen Einblick in die Arbeitswelt und die Bräuche dieser Kulturlandschaft. Spezialsammlungen von Zier- und Gebrauchsgläsern (18./19. Jahrhundert) aus dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald und über 100 Hinterglasbilder aus Raimundsreuth, einem Zentrum hausgewerblicher Glasmalerei (nahe Freyung), aus Außergfild (Böhmerwald) und Sandl/Buchers (Mühlviertel) runden die Bestände ab. Seit 2018 ist ein weiteres historisches Gebäude im Garten des „Schramlhauses“ zu besichtigen: Ein hölzerner „Troadkasten“ in Blockbauweise aus Ort, erbaut wohl um 1800. Im Erdgeschoss ist eine Collage mit historischen Fotos aus der Region installiert und im ersten Stock gibt es Reproduktionen von Werken des Künstlers Josef Fruth zu sehen.

Bisher war das Museumsmanagement des „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ bei der Touristinformation / Kurverwaltung Freyung angesiedelt. Nach dem Ausscheiden einer verdienten Mitarbeiterin möchte die Stadt Freyung nun ab 1.5.2022 die entsprechenden Aufgaben im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages ausgliedern, um die Einrichtung weiterhin attraktiv und professionell betreiben zu können. Das Kurat soll die bekannten Museumsaufgaben Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln berücksichtigen und einen geordneten Betrieb des Heimatmuseums sicherstellen. Eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit mit einhergehendem gesteigertem Besucherzuspruch ist wünschenswert. Bzgl. der Schwerpunktsetzung wird weitgehender Freiraum im Rahmen der eingestellten Haushaltsmittel eingeräumt – eine kontinuierliche Absprache mit der Stadtverwaltung ist obligatorisch. Verschiedene weitere Kleinprojekte zur Steigerung der Attraktivität des Heimatmuseums sind denkbar.

Folgende Aufgabenbereiche sollen abgedeckt werden:

01 VERWALTUNG – Koordination des Museumsbetreuers (Öffnungszeiten, Führungen etc.) – Führung eines Terminkalenders (Veranstaltungen, Hochzeiten etc.) – Abstimmung von Bau- und Sanierungsarbeiten (Bauhof, Fachfirmen etc.) – Abstimmung mit Fachstellen (Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern etc.) – Abstimmung mit Stadtverwaltung Freyung

02 MARKETING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT – Erstellen eines Marketingplans – Pressearbeit – Zusammenarbeit mit TouristYinfo / Kurverwaltung Freyung – Kontinuierliche Zulieferung von unverändert verwendbaren Inhalten für die bestehenden Social Media Kanäle der Stadt Freyung – Betreuung des virtuellen Museumsrundgangs

03 SAMMELN, BEWAHREN, FORSCHEN – Exponatverwaltung (Inventarisierung, Leihgaben, Schenkungen, etc.) – Mittelfristig: Erstellung eines Sammlungskonzeptes – Betreuung einer möglichst sachgerechten Exponatlagerung und -präsentation – Zusammenarbeit mit regionalen Wissenschaftlern, Heimatforschern und -pflegern

04 AUSSTELLEN, VERMITTELN – Fachliche Betreuung der Dauerausstellung – Planung und Umsetzung von mindestens einer Sonderausstellung jährlich – Planung und Durchführung von mindestens zwei kulturellen Sonderveranstaltungen (Lesungen, Theater, musikalische Veranstaltungen, etc.) jährlich – Erarbeitung von zielgruppenspezifischen Führungsangeboten (Schüler, Senioren u. a.) – Planung und Durchführung eines museumsorientierten Veranstaltungsprogramms (z.B. Intern. Museumstag, Museumsnacht, etc.) mit mindestens drei Veranstaltungen jährlich

05 SONSTIGES – Betreuung laufender Projekte (z. B. Dendrochronologische Untersuchung der Uni Passau) – Installierung und Betreuung eines „Arbeitskreies Schramlhaus“ – Netzwerkarbeit mit umliegenden Einrichtungen, Vereinen und Verbänden – Akquise von Förder- und Drittmitteln – Weiterentwicklung der Einrichtung im Sinne eines fachlich fundierten Edutainment-Gedankens

Wir laden Sie herzlich dazu ein, für das Kurat „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ ein Angebot abzugeben. Anzubieten ist ein für die Dauer des Dienstleistungsvertrags konstant bleibender Stundensatz, in welchem sämtliche mit dem Gewerk verbundenen Büro-, EDV-, Kopier-, Fahrtkosten (innerhalb des Lkr. Freyung-Grafenau) etc. enthalten sind. Die Laufzeit des Dienstleistungsvertrages soll sich von 1.5.2022 bis 31.10.2025 (42 Monate) erstrecken und damit Kontinuität für beide Seiten gewährleisten. In einem Bewerbergespräch wird zwischen Bewerber und Stadt vor Auftragserteilung der inhaltliche als auch der finanzielle Rahmen der Zusammenarbeit auf Grundlage des angebotenen Stundensatzes abgestimmt. Eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Freyung sowie an Projekt beteiligten Partnern ist obligatorisch.

Bewerber*innen sollen eine Ausbildung bzw. Qualifikation aus dem Bereich der Heimatpflege im weitesten Sinne nachweisen können. Denkbar sind hier beispielsweise die Bereiche Volkskultur, Volkskunde, Archäologie, historische Wissenschaften, Kulturmanagement, etc. Von großem Vorteil wäre es, wenn bereits Erfahrungen in der Leitung eines Museums vorlägen.

Bei Interesse übersenden Sie bitte ein verbindliches Angebot in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „Angebot Kurat Schramlhaus – Nicht vor dem 25.03.2022 öffnen!“ bis spätestens 25.03.2022, 12.00 Uhr, an die Stadt Freyung, Rathausplatz 1, 94078 Freyung z.Hd. Herrn Pradl.

Das Angebot muss fristgerecht eingehen und die Bestätigung enthalten, sich an die Ausschreibungskriterien der Stadt Freyung (Ausschreibungsunterlagen Stand 07.03.2022, siehe oben) verbindlich zu halten. Ansonsten muss das Angebot leider ausgeschlossen werden.

Neben den obligatorischen Angaben zu Ihrer Qualifikation und dem angebotenen Stundensatz (s.o.) erwarten wir eine kurze Zusammenstellung bzw. ein Grobkonzept zur Umsetzung der in der Ausschreibung geforderten Inhalte und der geplanten Erfüllung des Kurats für das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“.

Für Rückfragen steht Ihnen die Stadtverwaltung Freyung gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierzu an den Geschäftsleiter, Herrn Pradl, unter 08551 / 588-120 bzw. pradl@freyung.de.

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Stadt Freyung darf gleich drei Mitarbeitern zum erfolgreich absolvierten Beschäftigtenlehrgang II gratulieren

Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich gratuliert im Beisein von Geschäftsleiter Michael Pradl und Personalreferentin Carolina Obermüller den frischgebackenen Verwaltungsfachwirten (mit Zeugnis, von links) Thomas Poxleitner, Sebastian Gibis und Stephan Philipp zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. „Sie alle können stolz auf sich sein. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben das Erlernen der Inhalte wahrlich nicht einfach gemacht. Umso mehr Anerkennung verdienen die sehr guten Abschlüsse, die Sie alle erreicht haben!“, so der erste Bürgermeister.

Nach Abschluss der insgesamt zweijährigen Ausbildung, welche berufsbegleitend absolviert worden ist, können sich die städtischen Beschäftigten nunmehr mit voller Kraft ihren Aufgaben im Bauamt (Thomas Poxleitner), im Standesamt (Sebastian Gibis) sowie im Bürgerbüro (Stephan Philipp) widmen.

Alle drei finden sich in der verantwortungsvollen Aufgabe des Leiters der jeweiligen Organisationseinheit wieder.

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