März 2015 - Stadt Freyung

Ab dem 01. April werden einige Änderungen im Fahrplan des Freyunger Citybusses vorgenommen

Bedingt durch das neue Wohngebiet wird eine Haltestelle in der Froschau neu angeboten.

Die bisher doppelt genannten Haltestellen „Freibad“ wurden zum besseren Verständnis neu benannt: „Zufahrt Freibad“ für die Haltestelle stadtauswärts und „Zufahrt Caritasschule“ für die Haltestelle stadteinwärts. Der Bus hält hier auch nicht mehr auf dem Freibad-Parkplatz sondern direkt an der Staatsstraße.

Die Haltestelle Linden wird gestrichen, da hier seit 3 Jahren kein einziger Fahrgast mehr befördert wurde. Die freien Kapazitäten wurden genutzt, um einen zusätzlichen Umlauf nach Kreuzberg mit aufzunehmen.

Bedingt durch Anregungen von Bürgern und Firmen wurde jeweils eine Hin- und Rückfahrt ins Gewerbegebiet Steinäcker mit aufgenommen. Immer mehr Personen sind dort beschäftigt, daher wurde diese Verbindung nötig.

Der aktuelle Fahrplan kann unter www.prager-reisen.de und abgerufen werden.

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Earth Hour 2015 am 28. März – Freyung macht mit!

Die WWF Earth Hour ist eine einfache Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde: Millionen von Menschen schalten 2015 zum neunten Mal für eine Stunde am gleichen Abend ihr Licht aus – überall auf dem Planeten. Bei der nächsten Earth Hour am 28. März 2015 gehen um 20:30 Uhr wieder die Lichter aus. Und Freyung macht mit!

Freyung ist bei dieser Aktion das erste Mal dabei und will damit auch ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Aber nicht nur der Klimaschutzgedanke steht im Vordergrund sondern auch die Themen: Regionalität, Brauchtum, Verantwortung.

Folgende Aktionen sind geplant:

  • Im Stadtgebiet gehen von 20:30 – 21:30 die Lichter aus
  • Mit Kerzen beleuchteter Kirchplatz
  • Verkaufsoffene Geschäfte bis 20:00 Uhr
  • Musik und Party am Stadtplatz ab 19:00 Uhr
  • Verschiedene Geschäfte starten offiziell in den Frühling
  • Palmbuschenbinden im StadtplatzCenter
  • Im Cineplex läuft der Film „Eine unbequeme Wahrheit“
  • Malaktion der Grundschule Freyung
  • Uvm.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen schon jetzt einen tollen Abend in Freyung!

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Wir selber haben es in der Hand

 

Am Montag hat der Freyunger Stadtrat über die Entwicklung im Einzelhandel diskutiert. Aktuelle Gutachten belegen: aus dem Landkreis FRG fließt jährlich Kaufkraft von deutlich über 40.000.000 Euro ab.

Dabei haben wir doch alle ein Interesse daran, dass es auch in Zukunft in unserer Heimatstadt, in den Nachbargemeinden und -städten attraktive Geschäfte gibt, oder?

Deshalb sollten wir uns alle überlegen, ob wir nicht deutlich mehr vor Ort einkaufen können: im Modegeschäft vor Ort, beim Einzelhändler der nicht nur Mitarbeiter und Auszubildende beschäftigt, die bei uns in der Region leben, sondern auch noch Steuern bezahlt, die uns alle zugute kommen.

Ob es auch in Zukunft eine Vielfalt von Einkaufsmöglichkeiten in der Region gibt - wir selber haben es in der Hand!

Einen schönen Sonntag
Ihr Olaf Heinrich

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Vierzig neue Stellen für Freyung: Zufriedenheit im Rathaus

 

Der Freyunger Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich zeigt sich "erfreut und zufrieden" über die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, in der Kreisstadt vierzig Beamtenstellen des Landesamtes für Digitalisierung zusätzlich zu schaffen. "Für uns bedeutet dies in Summe mindestens 120 Personen, die in der Region eine Heimat finden bzw. hierher zurückkehren können", so Heinrich. Da die Familienangehörigen mit hinzu gerechnet werden müssten, seien die 40 Stellen mindestens mal drei zu nehmen. "Dies stabilisiert die Bevölkerungszahl und die regionale Wirtschaft!" Besonders freut sich der Freyunger Bürgermeister, dass seine bereits vor mehr als einen Jahr eingebrachten, detaillierten Vorschläge zu Stärkung des Vermessungsamtes offenbar auf Resonanz gestoßen sind.

Im Zusammenhang mit der aktuellen Behördenverlagerung verweist der Freyunger Bürgermeister darauf, dass auch durch die Ansiedlung des Technologie Campus in Freyung im Jahr 2008 ein "starker landespolitischer Impuls für unsere Stadt" zu verzeichnet gewesen sei. Dort seien mehr als 30 Personen beschäftigt, von denen ein großer Teil aus der Region komme oder in den Landkreis gezogen sei. "In der Summe sind wir sehr gut unterstützt worden", so Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich.

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