Freizeit - Stadt Freyung

Parkplätze am Naturbad für Badegäste auch diesen Sommer kostenlos

Während der Bayerischen Landesausstellung vom 24.04. - 08.11.26 wird auf dem Parkplatz beim Naturbad eine Gebühr von Euro 5,- für das Tagesticket verlangt, damit die Besucher der Landesausstellung hier dieselbe Parkgebühr bezahlen, wie auf dem Festplatz "Au".

Naturbad- und Saunabesucher haben dadurch aber keinen Nachteil, sie bekommen diese 5,- Euro im Bad zurück erstattet bzw. verrechnet.

Für Naturbad- und Saunabesucher bleibt der Parkplatz also kostenlos..

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Neues Leben im ehemaligen Passauer Hof – Zwischennutzung zur Bayerischen Landesausstellung 2026 - GewölbeHof wird zum Ort der Begegnung

Freyung. Mitten am Stadtplatz der Kreisstadt Freyung liegt der „Passauer Hof" – ein Traditionswirtshaus, das seit Sommer 2021 geschlossen ist. Zur Bayerischen Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern" kehrt nun das Leben in die historischen Mauern zurück. Mit einer kreativen Zwischennutzung wird das ehemalige Gasthaus zum lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Unter dem neuen Namen GewölbeHof wird das Gebäude während der Landesausstellung zu einem Ort der Begegnung, an dem Handwerk, Kunst, Genuss und Geschichte zusammenfinden. Die Fassade wird behutsam aufgefrischt und verleiht dem Haus rechtzeitig zur Ausstellung ein einladendes Erscheinungsbild. Im Erdgeschoss ziehen ein Gitarrenbauer und ein Café, in den historischen Eiskeller eine Kunstausstellung ein.

GewölbeHof – Ein neuer Name für einen traditionsreichen Ort

Noch braucht es viel Fantasie – aber in nur wenigen Wochen werden Teile des ehemaligen Passauer Hofes wieder mit Leben gefüllt. Die Stadt Freyung hatte das Gebäude 2022 erworben, um eine nachhaltige und stadtbildprägende Nachnutzung zu ermöglichen, die sich langfristig positiv auf die Stadtentwicklung auswirkt. In den kommenden Jahren soll das historische Gebäude behutsam saniert und einer besonderen Nutzung zugeführt werden. Der gemeinnützige Verein „Heimat Freyung e.V." beschäftigt sich bereits seit einigen Monaten mit einem Konzept für das historische Gebäude. Ein neuer Name wurde bereits gefunden: GewölbeHof.

Kaffeegenuss und Gitarrenbau unter einem Dach

Thomas Petermaier, der in der Freyunger Bahnhofstraße bereits eine Kaffeebar mit eigener Rösterei betreibt, eröffnet zur Landesausstellung sein Forest Kaffee im ehemaligen Passauer Hof. Angeboten werden Kaffeespezialitäten sowie herzhafte und süße Köstlichkeiten. „Ich freue mich, wenn im ehemaligen Passauer Hof wieder etwas los ist", so Petermaier. Rund 35 Plätze im Innen- und 25 Plätze im Außenbereich laden zum Verweilen ein. Eine besondere Reminiszenz an vergangene Zeiten: Der ehemalige Stammtisch in der Gaststube wird wiederbelebt. Für die kleinen Gäste entsteht ein kleines Holz-Kinderhaus in der Gaststube. „Anfang April soll alles fertig sein“, gibt sich Thomas Petermaier zuversichtlich. „Wir möchten, dass sich die Gäste von nah und fern bei uns wohlfühlen und sich vor allem die Einheimischen an Zeiten erinnern, in denen der Passauer Hof ein wichtiger Treffpunkt war.“

Direkt nebenan, in den Räumen der ehemaligen Metzgerei, richtet Libor Pražan eine Werkstatt ein. Der gebürtige Tscheche ist Gitarrenbauer und lebte die letzten Jahre in Vimperk (Winterberg). Seit über 20 Jahren verbindet Freyung und Vimperk eine lebhafte Städtepartnerschaft. Bei verschiedenen Gelegenheiten lernte Pražan Freyung kennen und entschloss sich im Sommer 2025, nach Freyung zu ziehen. „Die Bayerische Landesausstellung ist für mich ein Glücksfall", erklärt der Gitarrenbauer. „Ich kann den vielen Besucherinnen und Besuchern zeigen, wie eine Gitarre entsteht – und möchte gemeinsam mit ihnen eine Gitarre bauen." Zudem wird Pražan durch die Landesausstellung auf Tschechisch führen und museumspädagogische Programme anbieten.

Die Reaktivierung einer echten Kultstätte im Herzen der Stadt freut auch den Freyunger Musiker Uli Hansel. Der Gitarrist der Band The Double Trouble – selbstverständlich spielt er auf einer Gitarre von Libor Pražan – wird immer wieder mal in die Saiten greifen und die historischen Räume mit Gitarrenklängen erfüllen: „Ein zentraler Ort wie dieser ist für uns Künstlerinnen und Künstler enorm wichtig – als Treffpunkt, als Bühne, als Raum für Austausch und Inspiration. Dass hier wieder Leben einzieht, ist ein starkes Signal für die gesamte Kulturszene.“

Historisches Gebäude mit Zukunft

Eine weitere Besonderheit erwartet die Besucher im historischen Eiskeller: Dort präsentieren zwei renommierte Künstler während der Landesausstellung ihre klingenden Werke. Zudem erhalten Interessierte Einblicke in die Geschichte des Gebäudes, das einst als erste Kommunbrauerei der Stadt Freyung diente, sowie Informationen zur geplanten künftigen Nutzung. „Der GewölbeHof wird zur Bayerischen Landesausstellung 2026 zu einem Ort, an dem Tradition und Innovation, Handwerk, Kunst, Genuss und regionale Verwurzelung zusammenkommen“, ist Freyungs Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich überzeugt, der auch zusammen mit Roland Pongratz den Vorsitz des Vereins „Heimat Freyung e.V." innehat.

Bildtexte:

Der ehemalige Stammtisch im Passauer Hof wird wiederbelebt – die Pause ist vorbei. Libor Pražan, Thomas Petermaier und Uli Hansel haben schon Probe gesessen (v.li).

Die Fassade des ehemaligen Passauer Hofs wird für die Zwischennutzung während der Bayerischen 2026 Landesausstellung „Musik in Bayern“ mit Bannern gestaltet.

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Neue Förderung für das TonYversum: Science Center Freyung erhält 1,355 Mio. Euro aus INTERREG

Als „wunderbares, vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“ bezeichnet Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich die Nachricht, dass die Stadt Freyung aus dem INTERREGProgramm Bayern-Tschechien eine Förderung von 1,355 Mio. Euro erhält.

Die Stadt hatte gemeinsam mit dem Science Center Techmania in Pilsen und mit der Regionalen Entwicklungsagentur RERA mit der Stadt Budweis den Antrag eingereicht. Inhalt ist die Attraktivitätssteigerung bestehender Science Center und die Errichtung einer entsprechenden Wanderausstellung in Böhmen sowie der Aufbau des Science Centers in Freyung, um den Tourismus und das immaterielle Kulturerbe Musik und Klang grenzüberschreitend zu stärken. Das Gebäude in der Freyunger Schulgasse wird aktuell vom Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) für die Bayerische Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern“ vorbereitet. Wie bei allen Landesaustellungen ist die gastgebende Kommune dafür zuständig das Gebäude zur Verfügung zu stellen. Das HdBG konzipiert die Landesaustellung und setzt diese um. Dafür wurden Innenarchitekten und Designer beauftragt und ein ansprechendes Ausstellungskonzept erarbeitet. Durchschnittlich investierte das HdBG die letzten Jahre pro Landesaustellung deutlich über 2 Mio. Euro, die aus dem Staatshaushalt stammen.

Nach Landesausstellung: Science Center

Der Freyunger Stadtrat hat bereits in der Bewerbung zur Bayerischen Landesausstellung die Weiternutzung des Gebäudes bedacht. Nach dem Ende der Landesausstellung sollen die Räume ab 2027 als Science Center mit dem Namen TonYversum genutzt werden.. „Eines der Vorbilder ist das seit einigen Jahren bestehende, erfolgreiche Xperium in Sankt Englmar. Gemeinsam hat der Stadtrat dieses besucht und festgestellt: So ein Angebot, das alle Generationen anspricht und nicht nur, aber auch als Schlechtwettereinrichtung für Familien perfekt geeignet ist, kann unsere Stadt deutlich aufwerten“, erläutert Bürgermeister Heinrich. Um die Ausstattung des Gebäudes, welches großzügig von der Städtebauförderung gefördert wird, finanzieren zu können, hatte die Stadt Freyung ursprünglich einen Antrag auf LEADER-Mittel gestellt. 375.000 Euro wurden durch die lokale LEADER-Aktionsgruppe eingeplant. Bei einem Fördersatz von rund 50 % entspräche dies einer Investition von rund 650.000 Euro, die für Experimente, Innenarchitektur, Technik usw. zur Verfügung stünde. Herbert Unnasch, Geschäftsführer der Stadt Freyung Veranstaltungs gGmbH, hatte im vergangenen Jahr die Idee, eine grenzüberschreitende Kooperation ins Auge zu fassen. „In Budweis und in Pilsen gibt es bestehende Einrichtungen, die ein großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Freyung haben. Über die letzten Monate habe ich die Kontakte geknüpft. Daraus ist ein Förderantrag entstanden, der Anfang Dezember in Lipno im INTERREG-Begleitausschuss beraten wurde. Nun haben wir es schriftlich: Wir erhalten die Förderung!“, freut sich Unnasch. Gemeinsam mit Roland Pongratz, dem Inhaber des Büros „Kultur und Konzept“ und musikalischen Leiter der Volksmusikakademie, bereitet er aktuell den städtischen Part der Landesausstellung 2026 vor. Beide sind auch bemüht, möglichst viele Synergieeffekte zwischen der Landesausstellung und der Folgenutzung als „Mitmachmuseum“ zu haben. Das Thema Nachhaltigkeit ist auch im aufwändigen Ausstellungsbau ein aktuelles Thema. Pongratz ist auch für das Feinkonzept zuständig, das über das Konversionsmanagement gefördert wird und bis zum Jahresende in einem ersten Entwurf vorliegen soll. „Die Verknüpfung aus einer frühzeitigen Planung der Landesausstellung unter Berücksichtigung der Belange des Science Centers ist wirklich einzigartig. Dies hat uns Dr. Peter Wolf der stellvertretende Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte bei der öffentlichen Veranstaltung im TonYversum deutlich bestätigt“, so Herbert Unnasch.

Förderantrag offiziell genehmigt

Wie Bürgermeister Olaf Heinrich erläutert, umfasst der nun geförderte INTERREG - Antrag folgende Projektschritte: Das gesamte geförderte INTERREG-Projekt mit Pilsen und Budweis hat ein Gesamtvolumen von 3,26 Mio. Euro, das die Stadt Freyung als Leadpartner verantwortet. Die Projektlaufzeit beginnt am 01. Januar 2026 und dauert 3 Jahre. Für Investitionen und Aktivitäten der Stadt Freyung sind im Projekt 1,695 Mio. eingeplant, die mit 80% bezuschusst werden. Wesentlicher Bestandteil der Projektförderung sind die Planungsarbeiten und die Umsetzung für Szenografie, Grafik und Innenausbau. Zentraler Projektteil ist die Ausstattung mit 100 Exponaten auf rund 800 qm Ausstellungsfläche im künftigen Science Center. Zudem sind eine gemeinsame Wanderausstellung, zahlreiche grenzüberschreitende Veranstaltungen und Marketingaktivitäten wichtige Projektinhalte. Im Mai 2027 soll das Science Center TonYversum eröffnet werden.

LEADER-Mittel können neu eingeplant werden

Ein positiver Nebeneffekt der hohen INTERREG-Förderung ist, dass die Stadt Freyung nun die bereits in Aussicht gestellten und eingeplanten LEADER-Fördermittel zurückgeben kann. „Das Geld verbleibt in unserem Landkreis. Ich freue mich, dass nun wieder Finanzressourcen zur Verfügung stehen, die Projekte in anderen Kommunen in unserer Heimat möglich machen!“, unterstreicht Olaf Heinrich, der selbst Mitglied der LEADERAktionsgruppe im Landkreis Freyung-Grafenau ist.

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Adventskalender Aktion von FreYung hilft e.V. - Gewinnen und Gutes tun!

Auch in diesem Jahr organisiert Freyung hilft e. V. in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft die Adventskalender-Aktion zugunsten von Bürgern in Not.

Mit einem Los für 2,- € unterstützen Sie „Menschen in Not“ aus unserem Landkreis. Lose erhalten Sie in allen Geschäften der Werbegemeinschaft. Loseinwurf direkt beim Adventskalender am Kirchplatz.

Die Verlosungen finden jeweils um 18 Uhr am 29.11., 06.12., 13.12. und 20.12. statt. Außerdem eine große Schluss-Verlosung am 21.12. um 18 Uhr mit allen Losen der letzten 4 Wochen!

Es gibt tolle Preise zu gewinnen: FreYgeld, Genussgutscheine, Einkaufsgutscheine im Wert von über 1.500,- Euro, Sparbücher und vieles mehr...

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Stadt.Mitte.Erleben. – Konzertreihe in Freyung begeisterte auch in diesem Sommer die Besucher

Die dritte Auflage der Konzertreihe Stadt.Mitte.Erleben. war auch im Sommer 2025 ein voller Erfolg: Jeden Donnerstag lockte sie zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und sorgte für gute Stimmung, kulturellen Austausch und Begegnungen in gemütlicher Atmosphäre. Ursprünglich angedacht sollten die Konzerte vor dem indischen Lokal Indien Dish, bei der Volksmusikakademie und im neu eröffneten Naturbad stattfinden. Leider hatte man diesen Sommer desöfteren Pech mit dem Wetter, sodass einige Termine in den Wintergarten des indischen Lokals verlegt werden mussten. Der Stimmung im Publikum und der Begeisterung für die gebotene Musik, tat dies aber keinen Abbruch.

Die Organisatoren Christian Kilger und Peter Pfeiffer von der Touristinformation Freyung haben bei der Auswahl der Musikgruppen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt und vielfältige Musikrichtungen angeboten. So konnte man neben volksmusikalischen Tönen, auch Blues, Rock‘n Roll, irische Musik bis hin zu bayerischer Mundart hören. Das breite Spektrum der verschiedenen Musikstile kam beim Publikum bestens an, was unter anderem durch die Anwesenheit vieler „Stammbesucher“ bestätigt wurde. Finanziert wurden die Konzerte auch heuer wieder vom Förderverein der Volksmusikakademie in Bayern e. V. Der Vorsitzende des Fördervereins, Paul Brunner, zeigte sich sehr erfreut darüber, dass sich die Konzertreihe weiterhin großer Beliebtheit erfreut und hofft, dieses Musikangebot auch im nächsten Jahr wieder anbieten zu können. Stadt.Mitte.Erleben dann im Rahmen der Landes- ausstellung 2026 „Musik in Bayern“. Man darf gespannt sein ….

Bild: v. l. Paul Brunner (Vorsitzender Förderverein Volksmusikakademie), Peter Pfeiffer und Christian Kilger (Touristinfo Freyung)

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Tourismuskompass 2025 - Partnerstädte Freyung und Vimperk erhalten Preis für gemeinsames Interreg-Förderprojekt

Ministerium für regionale Entwicklung in Prag/CZ verleiht Tourismuskompass 2025

Eine große Ehre wurde den Städten Freyung und Vimperk zuteil. Das Ministerium für regionale Entwicklung Tschechiens mit Sitz in Prag hat die beiden Partnerstädte mit dem Tourismuskompass 2025 in der Kategorie „Grenzüberschreitende Aktivitäten im Tourismusbereich“ ausgezeichnet. Hier werden Projekte ausgezeichnet, die in besonderer Weise dafür sorgen, dass durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit Attraktionen entstehen, die den Tourismus beiderseits der Grenze fördern.

In einem gemeinsamen Interreg-Projekt wurden in Vimperk die Brauereiterrassen im Stadtzentrum ertüchtigt und in Freyung ein Aussichtsturm errichtet. Diese beiden Attraktionen wurden darüberhinaus mit einem Rad- und Wanderweg verbunden. Zur Ausweisung dieses Weges wurden sowohl eine Wander- und Radkarte, ein Etappenführer und eine APP entwickelt, in denen auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang dieser Strecke ausführlich beschrieben werden.

Der Minister für regionale Entwicklung, Herr Petr Kulhánek, verlieh für dieses Projekt den Preis „Tourismuskompass 2025“. Dabei setzten sich die beiden Städte mit ihrem Projekt gegen sämtliche Großprojekte der beteiligten Interreg-Länder, wie Tschechien, Österreich, Slowakei, Kroatien durch. Die Bürgermeisterin aus Vimperk, Jaroslava Martanova, Projektleiter Herbert Unnasch und Freyungs Tourismusleiter Christian Kilger nahmen den Preis aus den Händen von Staatsminister Petr Kulhanek entgegen.

Bild 4. v. l. Minister Petr Kulhanek, 5. v. l. Vimperks Bürgermeisterin Jaroslava Martanova, 6. v. l. Freyungs Tourismusleiter Christian Kilger, 4. v. r. Herbert Unnasch.

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Neue Schindeln für das Schramlhaus

Nachdem bereits 2021 eine Dachhälfte des Schramlhauses mit einer neuen Eindeckung versehen worden ist, wird aktuell auch die zweite Hälfte mit neuen Schindeln belegt.

Mit der fachkundigen Umsetzung beauftragt ist die Schindelwerkstatt Zimmerei-Holzbau Daniel Ehrenthaler GmbH zu einer Auftragssumme von rund 82.000 Euro. Die Stadt kann die Maßnahme unter Zuhilfenahme von Fördermitteln in Höhe von insgesamt 31.000 Euro durchführen. Unterstützt wird das Projekt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege als Maßnahme für die Erhaltung und Sicherung von Kunst- und Geschichtsdenkmälern des Landes sowie durch die Bayerische Landesstiftung.

„Das ortsbildprägende Heimatmuseum Schramlhaus ist als Einzeldenkmal aus unserem Stadtkern nicht wegzudenken. Deswegen investiert die Stadt regelmäßig in den Unterhalt. In den nächsten Wochen wird es durch die Baumaßnahme zu kleineren Behinderungen im Betrieb kommen und im Monat Juli wird das Schramlhaus ganz geschlossen bleiben.

Nach dem Abschluss wird das schöne Schindeldach wieder neu und vor allem absolut dicht sein“, so Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Verantwortlich für die Bauleitung ist Lothar Ilg, der technische Leiter des Bauamtes der Stadt Freyung.

Bildunterschrift: Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich (links) sowie der technische Leiter des Bauamts Lothar Ilg vor dem bereits eingerüsteten Schramlhaus

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Ausschreibung - Gastronom für die Bewirtschaftung der Almhütte auf dem Geyersberg

 

Gastronom für die Bewirtschaftung der „Almhütte“ auf dem Geyersberg (Gelände ehemalige Landesgartenschau Freyung) ab der Sommersaison 2025

Die Stadt Freyung Service GmbH sucht für die Sommersaison 2025 von Pfingsten bis Allerheiligen (08.06.2025 bis 09.11.2025) einen Gastronomen zur Bewirtung aller Sonntage und Veranstaltungen in der „Almhütte“ auf dem Geyersberg in Freyung.

In Kooperation mit der Stadt Freyung koordiniert die Stadt Freyung Service GmbH verschiedene Urlaubs- und Erholungsprogramme am Geyersberg. Durch die hervorragende Lage am Ferienpark und dem angrenzenden Spielplatz bedarf es eines Angebotes für die Zielgruppe Familien mit Kindern und Wanderer / Radfahrer. Angeboten werden sollen heiße und kalte Getränke. Neben kleinen Snacks soll das Speisenangebot auch Süßspeisen beinhalten.

Bewerbungen sind bis spätestens 18.04.2025 an folgende Adresse zu richten:

Stadt Freyung Service GmbH
Ferienpark Geyersberg Hr. Valentin Göllner
Geyersberg 27-41 94078 Freyung
08551 / 583 (0)
goellner@ferienpark-geyersberg.de

Bei Fragen steht Ihnen Hr. Göllner gerne zur Verfügung.

 

Informationen zu den Grundlagen bzw. den vertraglichen Anforderungen:

Die Almhütte im Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Freyung

Die sog. „Almhütte“ wurde zur Landesgartenschau 2023 grundlegend saniert und umgebaut und seither als Anlaufstation für die Besucher des Aktivparks / des Erlebnis-Spielplatzes im Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Freyung genutzt.

Folgende Bereiche stehen zur Verfügung:

• Raum zur Vorbereitung und Ausgabe von Speisen und Getränken (16 qm);
• Innensitzbereich (20 qm); • Terrasse / Freischankfläche;
• Sitzmöglichkeiten für insgesamt ca. 60 Personen;
• Sanitäranlagen (auch zur Nutzung durch die Besucher des Spielplatzes / der Parkanlagen).

An Ausstattungsgegenständen / Mobiliar ist vorhanden und in der Pacht enthalten:

• Zwei Kühlschränke;
• Gastro-Spülmaschine;
• Kaffeemaschine;
• Arbeitsflächen und Spülbecken;
• Wandhängeschrank;
• Tische und Bestuhlung (Außenbereich) für ca. 60 Personen;
• Sonnenschirme;
• Soundsystem.

Weitere Ausstattungsgegenstände (z.B. Gefrierschränke) sowie Geschirr, Gläser und Besteck sind durch den Gastronomen selbst auf eigene Kosten zu beschaffen und vorzuhalten.  

Einzelheiten zum Pachtvertrag:

Der Pachtvertrag soll zunächst für eine Saison abgeschlossen werden mit der Option auf Verlängerung. Dem Verpächter ist an einer dauerhaften Verpachtung sehr gelegen. Die Pacht erfolgt im Wege einer Umsatzbeteiligung in Höhe von 15% an den Gesamteinnahmen zzgl. 19 % MwSt. und wird zum Ende der Saison abgerechnet.

In der Pacht sind die folgenden Nebenkosten bereits enthalten: Strom, Wasser- und Abwasser.

Die Müllentsorgung ist durch den Gastronomen auf eigene Kosten sicherzustellen.

Der Gastronom hat weiterhin für die eigenständige Reinigung der Pachträume und Terrassenflächen zu sorgen.

Die Sanitäranlagen (Toiletten) werden für die Besucher des Spielplatzes sowie der Parkflächen vorgehalten und entsprechend durch die Stadt Freyung gereinigt; diese können durch die Besucher der Almhütte kostenlos mitgenutzt werden.

Der Gastronom hat während der Sommersaison an den Sonntagen von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr bei schönem Wetter ein auf die Besucher der Almhütte abgestimmtes Warensortiment einschließlich alkoholischer und nichtalkoholischer Getränke vorzuhalten. Darüber hinaus sollen auch kalte und warme Gerichte und Süßspeisen / Eiscreme angeboten werden.

Weiterhin ist der Gastronom verpflichtet, in Abstimmung mit der Leitung des Ferienparks Geyersberg, die gastronomische Versorgung der Veranstaltungen des Ferienparks vor Ort sicherzustellen. Geplant sind in der Sommersaison 2025 ca. 4 entsprechende Veranstaltungen.

An den Samstagen soll es regionalen Vereinen ermöglicht werden, die Almhütte für die Durchführung von Vereinsfesten und -veranstaltungen einschließlich des vorhandenen Inventars zu nutzen (tagsüber öffentlich, ab 19.00 Uhr geschlossene Gesellschaft möglich). Den Vereinen soll durch den Gastronomen an den Samstagen ein entsprechend vorrangiges Nutzungsrecht eingeräumt werden. Ansonsten kann der Gastronom die Almhütte auch selbst an den Samstagen für ein gastronomisches Angebot nutzen. Die Zurverfügungstellung an Vereine an den Samstagen ist optional und nicht als verpflichtend festgelegt. Diese müsste über ein Unter-Pachtverhältnis zwischen Gastronom und Verein erfolgen.

Erwartungen an den Gastronomen:

Wünschenswert (aber keine Bedingung) sind einschlägige Erfahrungen in der Gastronomie oder vergleichbaren Bereichen. Im Laufe des Bewerbungsverfahrens behalten wir uns vor, ein polizeiliches Führungszeugnis bzw. bei Vorkenntnissen im Bereich der Gastronomie einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern. Der Bewerbung ist ein gastronomisches Konzept einschl. einer Planung in Bezug auf das Warenangebot beizufügen. Eine Auswahlentscheidung wird aufgrund der Bewertung der Attraktivität des entsprechenden Konzepts erfolgen. In der Bewerbung ist eine Aussage zu treffen, ob eine Zusammenarbeit mit den regionalen Vereinen an den Samstagen erfolgen kann. Dies ist keine Voraussetzung, wird aber positiv gewertet.

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Bericht in den Tagesthemen der ARD über das Genossenschaftsmodell in Freyung

Hier der Link zu dem wirklich sehenswerten Bericht in den Tagesthemen der ARD über die verschiedenen Genossenschaften in Freyung.

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1449116.html

 

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4,07 Millionen für die Landesausstellung

Für Gebäudeumbau: Bauminister Christian Bernreiter übergibt Förderbescheid an die Stadt Freyung
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