April 2021 - Stadt Freyung

LEP für ein zukunftsfestes Bayern

Was kann das LEP zu einem zukunftsfesten Bayern beitragen?


Demnächst beginnt die Verbändeanhörung zur angekündigten Fortschreibung des bayerischen Landesentwicklungsprogramms (LEP). Die Initiative "Wege zum besseren LEP für Bayern", zu der sich 15 Akademien, Kammern und Verbände zusammengeschlossen haben, hat im Vorfeld dazu einen „Internationalen Kongress zur Landesentwicklung“ vorgeschlagen, der wegen der Pandemie bislang nicht zustande kam. Deshalb soll die während der Anhörungsfrist auf das Thema gerichtete Aufmerksamkeit von Politik, Verbänden, Kommunen und interessierter Öffentlichkeit für eine mit internationalen Beiträgen angereicherte halbtägige Fachveranstaltung im Frühjahr 2021 genutzt werden.
Als wesentliche Themenfelder der LEP-Fortschreibung sind benannt:
Klimawandel
Digitalisierung
gleichwertige Lebensverhältnisse
räumliche Gerechtigkeit
Es geht aber um mehr: Nicht die additive Regelung einzelner Handlungsfelder ist gefragt, sondern ein integriertes, alle Politikbereiche umfassendes räumliches Konzept für ein zukunftsfähiges Bayern. Dazu soll die mit internationalen Beiträgen angereicherte halbtägige Online-Fachveranstaltung Politik, Verbände, Kommunen und interessierte Öffentlichkeit miteinander ins Gespräch bringen.
PROGRAMM:

Begrüßung
Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer
Auftakt-Gesprächsrunde
Vor welchen Herausforderungen stehen wir, was muss das LEP leisten?
Andrea Gebhard (Vorsitzende der Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung) im Gespräch mit:
Dr. Jörg Heiler (Bayerische Architektenkammer)

Marco Hölzel (Regionalgruppensprecher Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung)

Michael Leidl (Bund Deutscher Architekten Bayern)

Richard Mergner (Vorsitzender BUND Naturschutz in Bayern)

Prof. Dr. Manfred Miosga (Präsident Bayerische Akademie Ländlicher Raum)

Maria Stöckl (Landesgeschäftsführerin Katholische Landjugendbewegung Bayern)

Klaus Ulrich (Ministerialdirigent, Leiter der Abt. Landesentwicklung im StMWi)

Impulsvortrag 1

Transformation und Nachhaltigkeit in den Bundesländern
Prof. Dr. Dirk Messner (Präsident des Umweltbundesamtes, Dessau-Rosslau)
Impulsvortrag 2
Von Klimakrise bis Gesundheit - Herausforderungen für die Raumordnung
Prof. Dr. Gernot Stöglehner (Leiter des Instituts für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung, Universität für Bodenkultur Wien)
Impulsvortrag 3
Raumkonzept Schweiz: Strategieentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden
Dr. Maria Lezzi (Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung, Bern/Schweiz)
Impulsvortrag 4
Innenentwicklung und Siedlungsbegrenzung: Praxiserfahrungen aus dem Kanton Thurgau (Dr. Andrea Näf-Clasen (Kantonsplanerin Kanton Thurgau, Frauenfeld/Schweiz))
Politisches Abschlusspodium

Gestaltungsmöglichkeiten des Landesentwicklungsprogramms - Spielräume für Städte und Gemeinden
Manfred Eibl, MdL (Freie Wähler)

Dr. Olaf Heinrich (Vorsitzender des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, 
Bezirkstagspräsident von Niederbayern, 1. Bürgermeister der Stadt Freyung)

Annette Karl, MdL (SPD)

Sandro Kirchner, MdL (CSU)
Christiane Meyer (1. Bürgermeisterin der Stadt Ebermannstadt)

Alexander Muthmann, MdL (FDP)

Astrid Rössler (Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat, ehem. Raumordnungs-Landesrätin von Salzburg)
Christian Zwanziger, MdL (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Moderation: Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur)
Schlusswort und Ausblick

Prof. EoE Dr.-Ing. Holger Magel (Ehrenpräsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum)
Gesamtmoderation
Andrea Gebhard (Vorsitzende der Landesgruppe Bayern der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung) gemeinsam mit
Stephan Reiß-Schmidt (DASL/Mitglied des Landesplanungsbeirats)
Veranstalter
Bayerische Architektenkammer in Kooperation mit den Trägern der Initiative "Wege zum besseren LEP für Bayern"


Die Veranstaltung ist kostenfrei.


Link für weitere Infos: https://www.byak.de/.../lep-fuer-ein-zukunftsfestes...
Link zur Anmeldung: https://21zone.eu/events/54717

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Neues Spielschiff "FreYtanic" im Langgarten aufgestellt

Das von der Kolpingsfamilie für den Langgarten bestellte Spielschiff ist durch den Bauhof nun im Langgarten aufgestellt worden. Der ursprünglich angedachte Arbeitseinsatz durch den Familienkreis, bzw. Mitglieder der Kolpingsfamilie war Corona bedingt leider nicht möglich.


"FreYtanic" Hat die Kolpingsfamilie das Schiff genannt.


Die Fallschutzsicherung, sowie die endgültige Abnahme wird zeitnah erfolgen.

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Zentralbereich der Gartenschau wird auf Klinik-Areal umgesetzt

Am Montagabend hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, die temporären Anlagen der Bayerischen Landesgartenschau 2023 auf dem Grundstück der ehemaligen GESA - Klinik zu positionieren. Damit werden die Stände verschiedenste Aussteller, die große Veranstaltungsbühne und Teile der Gastronomie in herrlicher Aussichtslage mit Blick bis in die Alpen aufgebaut.


„ Der Standort ist in meinen Augen ideal geeignet da er zentral auf dem Geyersberg gelegen ist und barrierearme Wegeführungen ermöglicht“, betont Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. „Die Entscheidung des Stadtrates war nur möglich, weil die Firma Karl durch den Kauf und den Abriss des riesigen Gebäudes Platz geschaffen hat für etwas Neues. Auch wenn die Firma noch Restarbeiten erledigen muss: Ich bin dem Firmen Chef Günther Karl für seine Unterstützung der Stadt sehr dankbar“, unterstrich Heinrich.


Ankunft der Busse auf demselben Grundstück

In der Sitzung des Freyung Stadtrates hatte der Bürgermeister auch betont, dass im hinteren Bereich des Grundstücks sowohl die Pendelbusse aus dem Stadtzentrum als auch die Reisegruppen mit ihren Bussen ankommen werden. Ein dauerhaftes Parken der Busse auf dem Areal ist nicht vorgesehen. Die Busse müssen nach dem Aussteigen der Gäste auf Stellplätze im Gewerbegebiet fahren. „Das Verkehrskonzept der Gartenschau sieht vor, dass alle PKWs, mit denen Besucher der Gartenschau anreisen, auf dem Volksfestplatz und anliegenden Grundstücken gesammelt werden. Niemand soll mit dem eigenen Fahrzeug auf den Geyersberg fahren um dort die Gartenschau zu besuchen“, erläuterte Heinrich, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gartenschaugesellschaft in Freyung ist.

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Schnelles Internet jetzt auch für das Umland von Freyung – Neue Technik beschleunigt Internet auf bis zu 100 Mbit/s

Die nächsten schnellen Internet-Anschlüsse im Stadtgebiet von Freyung sind fertiggestellt. Die Stadt Freyung und die Deutsche Telekom haben zur Verbesserung der Versorgungssituation in den Breitbandausbau investiert. Dr. Olaf Heinrich, 1. Bürgermeister von Freyung, und Dipl.-Ing. Josef Scherl, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Telekom, haben das neue Netz symbolisch in Betrieb genommen.

Die Stadt Freyung hat sich am Förderprogramm für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern beteiligt, um auch in den Außenbereichen der Stadt Freyung die Breitbandversorgung kontinuierlich zu verbessern. Insgesamt erhalten 132 Anschlüsse im Erschließungsgebiet eine Versorgungsverbesserung von mindestens 50 bzw. 100 Mbit/s. Davon wurden 104 Gebäude bzw. Grundstücke, verteilt auf die Ortsteile Grillaberg,  Köppenreut, Kreuzberg, Perlesöd, Pittersberg, Promau und Winkelbrunn, mit Glasfaser versorgt.

In den Bereichen Geyersberger Straße, Ahornöd-Siedlung und Waldvereinsweg hat die Telekom Deutschland GmbH  auf eigene Kosten die entsprechenden Kabelverzweiger mit Glasfaser angeschlossen, so dass ca. 250 Haushalten ab sofort dank VDSL Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung stehen.

Um an die hohen Bandbreiten zu kommen, müssen die Bürgerinnen und Bürger aber selber aktiv werden und den gewünschten Tarif bei der Telekom beauftragen, eine automatische Umstellung erfolgt nicht. Die aktuelle Versorgungssituation des jeweiligen Grundstücks kann unter https://www.telekom.de/netz/dsl-vdsl-lte-verfuegbarkeit abgerufen werden.

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Sanierung Grafenauer Straße

Am 06.04.2021 wird mit der Sanierung der Staatsstraße 2630 von der Kreuzung Königsfeld bis Ampelanlage Langgasse begonnen.

Die Sanierungsmaßnahme gliedert sich in zwei Bauphasen, den vorbereitenden Maßnahmen und der abschließenden Asphaltierungsmaßnahme.

Für den Zeitraum der vorbereitenden Maßnahme (ca. 4-5 Wochen) ist eine halbseitige Sperrung der Grafenauer Straße vorgesehen. Der Verkehr stadteinwärts von der B 12 bis Stadtzentrum ist dabei möglich. Stadtauswärts wird der Verkehr ab der Abzweigung Waldvereinsweg über den Waldvereinsweg und alte Grafenauer Straße und auch bereits über die Böhmerwaldstraße umgeleitet. Busse und Schwerlastverkehr werden über den Stadtplatz umgeleitet.

Für den Zeitraum der Asphaltierung (ca. 1 Woche) ist eine Vollsperrung der Grafenauer Straße erforderlich. An der Kreuzung Stadtplatz/Langgasse wird eine Baustellenampel eingerichtet. Der Verkehr aus Richtung Grainet wird bereits auf Höhe Blumen Zeides auf die Böhmerwaldstraße umgeleitet. Die Durchfahrt für Anlieger VR Bank, Polizei, Busse usw. ist frei. Die Einbahnstraßenregelung in der Unteren Grafenauer Straße wird für diesen Zeitraum von Hs.Nr. 21 bis Metzgerei Lederer aufgehoben und im gesamten Bereich ein absolutes Haltverbot angeordnet. Gleichzeitig wird auch die

Einbahnstraßen- Regelung im Waldvereinsweg aufgehoben. Umleitungen sind über das Königsfeld/Böhmerwaldstraße/Stadtplatz vorgesehen. Busse aus Richtung Hungerbrücke werden über die Westspange geleitet.

Die stationäre Ampelanlage bei der VR-Bank wird dabei außer Betrieb gesetzt und durch eine mobile Baustellenampel ersetzt.

Wir möchten Sie daher bitten, sich rechtzeitig auf die durch die Baumaßnahme erforderliche Änderung der Verkehrsregelung einzustellen und ggf. Vorkehrungen hinsichtlich Lieferverkehr und Parkmöglichkeiten etc. zu treffen.

 

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