Stadt Freyung

Fortsetzung der Baumaßnahmen am Busbahnhof und am Langstadl / Volksmusikakademie in Bayern

 

Am kommenden Montag, den 10.04.2017 beginnen im Stadtgebiet zwei Baumaßnahmen bzw. werden fortgesetzt.

Zum einen werden die restlichen Pflasterarbeiten am Busbahnhof durchgeführt. Dies betrifft lediglich die Mittelinsel des Platzes. Die beiden anderen Bussteige können wie gehabt genutzt werden. Damit die Behinderungen durch die Bauarbeiten so gering wie möglich ausfallen, werden diese während der Ferienzeit durchgeführt, in der es keinen Schulbusverkehr gibt.

Des Weiteren starten am Montag die Arbeiten für die Bodenplatte im östlichen Teil des Langstadls. Hierfür ist eine halbseitige Sperrung der Langgasse in diesem Bereich unumgänglich. Im Anschluss erfolgt die Nachgründung des historischen Gebäudeteils sowie die Fassadenarbeiten, was ebenfalls eine halbseitige Sperrung bedingt. Diese Arbeiten sollen bis Herbst 2017 abgeschlossen sein.

Wir bitten zu berücksichtigen, dass es zu Verkehrsbehinderungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Straßenbauarbeiten an der Staatsstraße St 2127 wegen Böschungssetzung

 

Halbseitige Sperrung der Staatsstraße St 2127 bei Kreuzberg ab dem 03.04.2017 für voraussichtlich 3 Wochen wegen Straßenbauarbeiten.

Das Staatliche Bauamt Passau beabsichtigt, im Auftrag des Freistaates Bayern, die Staatsstraße St 2127 bei Kreuzberg ab dem 03.04.2017 für voraussichtlich 3 Wochen wegen dringend notwendiger Straßenbauarbeiten für den Verkehr halbseitig mittels Ampelregelung zu sperren. Auf Grund einer massiven Böschungssetzung ist die Fahrbahn der St 2127 auf einer Länge von ca. 40 m um etwa 6 cm abgesackt. Als Vorsichtsmaßnahme wurde dieser Bereich bereits halbseitig gesperrt, um weitere Belastungen zu vermeiden. Gemäß dem Gutachten eines geologischen Fachbüros ist die Hangsetzung auf die großen Frostwechsel der letzten Wochen und eine Durchnässung des Straßendammes zurückzuführen. Der Straßendamm wird im Zuge der Sanierung wie-der standfest ausgebildet. Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen.

Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen unter www.stbapa.bayern.de
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Freyung erhält Zuschlag für die Gartenschau „Natur in der Stadt 2022“

Freyung erhält Zuschlag für die Gartenschau „Natur in der Stadt 2022“

Freyung im Bayerischen Wald darf sich über den Zuschlag für die kleine Gartenschau „Natur in der Stadt 2022“ freuen. Das gab Staatsministerin Ulrike Scharf am 03. März 2017 bekannt. Die Stadt hat den Zuschlag bekommen im Jahre 2022 die regionale Gartenschau „Natur in der Stadt“ auszurichten. „Für Freyung und die gesamte Region ist das eine tolle Nachricht. Die Stadt bekommt einen großen städtebaulichen Impuls – und der Bayerische Wald insgesamt die Chance, sich als hoch attraktiver Raum für Urlaubsgäste und Bevölkerung noch bekannter zu machen“, freut sich der Freyunger Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Am Donnerstag, den 16. Februar hatte ein 19-köpfiges Gremium die Bewerberstadt Freyung besucht und sich einen Eindruck über das eingereichte Konzept sowie über die für die Gartenschau vorgesehenen Flächen verschafft. Im Rahmen dieser Begehung bereitete die Freyunger Bevölkerung dem Beratergremium einen herzlichen und musikalischen Empfang. „Mia san Gartenschau“ hallte es über den Freyunger Stadtplatz. Die Freyunger sollten Recht behalten. Am 03. März erhielt die Stadtspitze die erfreuliche Nachricht, dass 2022 die Gartenschau auf dem Freyunger „Geyersberg“ stattfinden wird. Freyung setzte sich damit gegen die Städte Bad Reichenhall und Tirschenreuth durch.

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20 neue Arbeitsplätze bei der Bundespolizei: MdB Kalb erreicht Stärkung des Standortes Freyung

München / Freyung. Die kurzfristige und völlig überraschende Mitteilung, dass der Sitz der Bundespolizeiinspektion von Freyung nach Passau verlegt wird, überraschte im November 2015 die ganze Region. Mit der Verlagerung war ein Verlust von Planstellen verbunden. Bei einem Gespräch mit dem Präsidenten der Bundespolizei in Bayern, Dr. Karl-Heinz Blümel, konnte nun die Schaffung von rund 20 neuen Arbeitsplätzen in Freyung mitgeteilt werden. Am Standort Freyung wird eine bundesweit einmalige "Zentralstelle für die Bearbeitung von Massendelikten" eingerichtet. Bereits im April 2017 wird der Betrieb aufgenommen.

"Als die Inspektion verlagert wurde haben wir angekündigt, dass wir alles tun werden um die Bundespolizei im Landkreis wieder zu stärken. Dies ist nun mit einem großen Schritt gelungen", freuen sich Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und MdB Bartholomäus Kalb. Der Wahlkreisabgeordnete hatte seit Anfang 2016 in engem Kontakt mit dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière und dem Präsidenten der Bundespolizei in Potsdam, Dr. Dieter Romann, gestanden und nach einer Kompensation für den Stellenabbau gesucht.

Die Pressestelle der Bundespolizeidirektion in München teilt mit: "Die Bundespolizeidirektion München wird in Freyung eine neue Dienststelle einrichten. Die Zentralstelle zur Bearbeitung von Massendelikten (ZBMD) soll künftig die Ermittlungsdienste der im Freistaat Bayern örtlich zuständigen Bundespolizeiinspektionen entlasten. Sie wird einfach gelagerte Strafanzeigen wegen Vergehen wie Hausfriedensbruch, Beleidigung oder Diebstahl übernehmen.

Ein Aufbauteam wird mit dem Pilotprojekt noch im April beginnen. In der Endphase sollen in der ZBMD insgesamt rund 20 Mitarbeiter beschäftigt sein. Die Bundespolizeidirektion München wird zeitnah 10 Stellen für Tarifbeschäftigte ausschreiben und hofft auf eine positive Resonanz auf dem Arbeitsmarkt in der Region."

"Unser Bundestagsabgeordneter Barthl Kalb hat in der von ihm bekannten Art wieder Großes für die Region erreicht", freut sich der Freyunger Bürgermeister. Ohne große Schlagzeilen, unaufgeregt und zielstrebig habe MdB Kalb die Suche nach einer Alternative angeschoben. "Die Mitarbeiter werden aus der ganzen Region stammen, daher ist die heutige Entscheidung ein Gewinn für den gesamten Landkreis Freyung-Grafenau", freut sich Heinrich. "Ich danke Barthl Kalb für seinen erneut höchst erfolgreichen Einsatz. Er hat uns bereits mehrfach entscheidend unterstützt, als es um den Erhalt der Bundespolizei in der Region ging. Ohne ihn hätte es die Inspektion in Freyung die gegeben. Seine Leistungen für den Erhalt der Freyunger Kaserne sind ebenfalls unbestritten."

Für den Freyunger Bürgermeister ist neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze nicht zuletzt auch wichtig, dass das städtische Gebäude der Alten Realschule weiterhin dauerhaft durch die Bundespolizei genutzt bleibt. Die Stadt hat dort, ebenso wie die Bundespolizei, vor einigen Jahren erhebliche Mittel investiert.

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Natur in der Stadt 2022 - Ortsbegehung des Beratergremiums

Die 19-köpfige Kommission besuchte am Donnerstag Nachmittag die Stadt Freyung im Bayerischen Wald.

Freyung.

Im Zuge des Bewerbungsverfahrens zur Ausrichtung der Gartenschau „Natur in der Stadt“ im Jahre 2022 besuchte am Donnerstag, dem 16. Februar ein 19-köpfiges Gremium die Bewerberstadt Freyung . Das Gremium verschaffte sich einen Eindruck über das eingereichte Konzept sowie über die für die Gartenschau vorgesehenen Flächen. Bei Ankunft des Gremiums säumten Vertreter von Schulen, Vereinen, Anwohnern und Freyunger Bürgern den Straßenrand der Geyersberger Straße. Mit selber gebastelten Plakaten und Fähnchen gewappnet bekundeten sie eindrucksvoll, wie sehr sie sich wünschen, dass Freyung die Gartenschau im Jahr 2022 ausrichten darf. Dr. Olaf Heinrich, der Bürgermeister der Stadt Freyung, begrüßte vor der Bergglashütte das Gremium, bestehend aus Mitgliedern des Fachbeirats der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH, der sich aus Landschaftsarchitekten, Vertretern des Umweltministeriums, des Landwirtschafsministeriums und der Obersten Baubehörde sowie Vertretern des Erwerbs- und Freizeitgartenbaus und der Umweltverbände zusammensetzt.

Im Anschluss an die Begrüßung stellte der Landschaftsarchitekt Axel Lohrer (lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh) in der Bergglashütte die wichtigsten Punkte des von ihm gemeinsam mit der Stadt erstellten Bewerbungskonzeptes vor. Nach der Vorstellung erfolgte eine vom Bürgermeister angeführte Besichtigungstour des für die Gartenschau vorgesehenen Geländes auf dem Geyersberg. Neben Erläuterungen durch den Landschaftsarchitekten warteten bei der Begehung einige Überraschungen auf die Jury. Am „Bellevue Süd“ begrüßten die Kinder des Waldkindergartens das Gremium mit einem Lied. In der ehemaligen Klinik Wolfstein erläuterten Schüler mit Hilfe ihres selbsterstellten 3D-Modells ihre Vision rund um den Geyersberg. An der Erarbeitung der Visionen hatten Schüler von Mittelschule, Realschule, Gymnasium und BFZ mitgewirkt. Zudem überreichte die Familie Weinfurtner der Delegation ein graviertes Glasgeschenk.

Während die Verwaltungsspitze und der Landschaftsarchitekt die Jury über das potentielle Gartenschaugelände am Geyersberg führten, trafen immer mehr Freyunger am Stadtplatz ein. Am Ende der Begehung empfingen sie die Jury mit dem Lied „Mia san Gartenschau“. Dr. Olaf Heinrich verabschiedete das Gremium mit den Worten „Sagen Sie „ja“ zu Natur in der Stadt 2022 in Freyung. Wir werden Ihnen voller Begeisterung eine kleine Gartenschau organisieren und durchführen.“ Bevor die Jury zum Konkurrenten Bad Reichenhall aufbrach, wurden sie noch von Vertretern der Wolfsteiner Werkstätten beschenkt – die Jury erhielt selbst hergestellte „Hui – Maschinen“. Eine Überraschung zum Abschluss hatte die Stadt Freyung dann auch noch parat: Als das Gremium die Stadt Freyung auf der Passauer Straße verließ, wurden sie durch folgenden Gruß in Form von brennenden Fackeln verabschiedet: Y 2022.

Die Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH muss sich nun für einen Austragungsort entscheiden. Mit der Entscheidung, welche der drei Bewerberstädte den Zuschlag für die Gartenschau 2022 erhält, ist Anfang März 2017 zu rechnen.

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Erneut Bevölkerungswachstum in 2016

 

Freyung im 6. Jahr in Folge mit mehr Einwohnern

Freyung. Positive Ergebnisse brachte eine Auswertung des Einwohnermeldeamtes der Stadt Freyung zu Beginn des Jahres 2017. „Neben einer erfreulich hohen Zahl von Geburten kann unsere Stadt erneut erhebliche Wanderungsgewinne verzeichnen“, freut sich Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Er wertet dies als Beleg für die hohe Lebensqualität und Attraktivität der Kreisstadt.

Im Jahr 2016 kamen in Freyung 57 neue Erdenbürger zur Welt. Dem stehen 110 Sterbefälle im letzten Kalenderjahr gegenüber, was jedoch unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass betagte Senioren aus den Nachbarkommunen in die Freyunger Altersheime ziehen und dort im hohen Alter versterben. „Auch wenn man den Sondereffekt aus den Freyunger Seniorenheimen herausrechnet, gibt es, wie in fast allen Kommunen des ländlichen Raumes, nach wie vor einen Sterbeüberhang“, heißt es in der Mitteilung des Freyunger Meldeamtes. Gleichzeitig bleibt die Kreisstadt für Zuzüge hoch attraktiv. Im vergangenen Jahr meldeten sich 889 Personen neu in Freyung an, 691 zogen an einen anderen Wohnort. Dies entspricht einem positiven Wanderungssaldo von 198 Personen binnen eines Jahres.

Plus 145 Personen

In der Gesamtbilanz lässt sich daher für das Jahr 2016 ein Zuwachs von 145 Einwohnern in der Kreisstadt Freyung verzeichnen, zum 1. Januar waren 7.357 Gesamteinwohner registriert. „Für mich ist dies ein positives Signal und eine weitere Motivation, die Stadtentwicklung voranzutreiben“, erklärt Bürgermeister Heinrich. Er verweist darauf, dass durch die Schaffung neuen, zentrumsnahen Baulandes, durch den weiteren Ausbau der pädagogischen Angebote sowie städtebaulicher Impulse zur Steigerung der Attraktivität Freyungs durch den Stadtrat im vergangenen Jahr zentrale Weichenstellung zur Weiterentwicklung Freyungs geschlossen wurden.

Mit der aktuell laufenden Bewerbung für die Kleine Landesgartenschau 2022, mit der intensiven Bemühung, die ehemalige Klinik Wolfstein als Hotelprojekt zu revitalisieren und durch den Bau der bayernweit einmaligen Volksmusikakademie seien weitere Großprojekte in der Vorbereitung beziehungsweise Umsetzung, die wichtige Impulse für Freyung bringen könnten, so der Bürgermeister weiter.

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Auftakt - Das Volksmusikseminar vom 07.04. - 10.04.2017 in Grafenau

 

„Auftakt“ - Unter diesem Motto startet der Förderverein Volksmusikakademie in Bayern e.V. am 07. April 2017 eine Neuauflage des traditionsreichen Volksmusikseminars in Grafenau im Bayerischen Wald.

Verantwortliche der Stadt Grafenau, der Stadt Freyung und des Förderverein Volksmusikakademie in Bayern e.V. gaben in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass der Förderverein Volksmusikakademie in Bayern e.V. auf Bitte der bisherigen Organisatoren eine Neuauflage des traditionsreichen Volksmusikseminars in Grafenau durchführt. Zu Beginn der Osterferien, genauer gesagt von 07. bis 10. April gibt ein Team von erfahrenen Musiklehrern und Musikanten seine Erfahrungen und seine Begeisterung für die lebendige Volksmusik und das bodenständige Volkslied an die Seminarteilnehmer weiter. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener, Wiedereinsteiger oder bestehende Musikgruppe – alle sind beim Volksmusikseminar im Bayerischen Wald herzlich willkommen. Als Referenten konnten Lukas Bahngruber, Sabine Deubler, Anna Falkner, Gottfried Hartl, Sabine Jungwirth, Christina Kellner, Christoph Kögeler und Manuel Wagner gewonnen werden. Sie werden folgende Kurse anbieten: Gesang, Akkordeon, Basstrompete, Flügelhorn, Geige, Gitarre, diat. und chrom. Hackbrett, Kontrabass, Posaune, Quer- und Blockflöte, Sopran Flöte, Steirische, Tuba und Zither. Die Pressekonferenz führten der 1. Bürgermeister der Stadt Freyung Herr Dr. Olaf Heinrich, der 1. Bürgermeister der Stadt Grafenau Herr Max Niedermeier und Herr Paul Brunner, der Vorstand des Förderverein Volksmusikakademie in Bayern, durch. Max Niedermeier betonte, dass die Fortführung ein gutes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit sei. "Es freut mich, dass wir auf Bitten der Stadt Grafenau das traditionsreiche Seminar fortführen dürfen. Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt: unser Landkreis eignet sich hervorragend als Gastgeber für Volksmusikseminare.", so Dr. Olaf Heinrich, 1. Bürgermeister der Stadt Freyung. Im Rahmen der Pressekonferenz stellten Paul Brunner und Dr. Olaf Heinrich gemeinsam das neue Logo des Fördervereins und das Plakat des "Auftakt" Seminars vor. Der Vorstand des Fördervereins Paul Brunner freut sich auf das Volksmusik-Seminar und die Teilnehmer: „Das Seminar in Grafenau stellt den „Auftakt“ für zukünftige Volksmusikseminare in der Volksmusikakademie in Freyung dar. Die Volksmusikakademie in Bayern ist eine zündende Idee aus Freyung, sie ist aber gleichzeitig auch ein Projekt für die ganze Region.“ Paul Brunner schloss mit den Worten "Mia gfrein uns auf das Volksmusikseminar in Grafenau und sind dankbar, dass wir dieses übernehmen dürfen. Wir hoffen, dass es RICHTIG GUT wird". Weitere Informationen rund um das Seminar sind ab sofort auf den Seiten des Fördervereins www.volksmusikakademie.de/foerderverein.html und www.facebook.com/Volksmusikakademie einsehbar.

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Freyung bewirbt sich für „Natur in der Stadt 2022“

Vertreter der Stadt Freyung haben die Bewerbungsunterlagen an die Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH übergeben.

Freyung. Nun ist es offiziell: Freyung hat sich für die Austragung der „Natur in der Stadt 2022“ beworben. So übergaben die Verantwortlichen der Stadt am 11.01.2017 um 11.00 Uhr die Bewerbungsunterlagen an Frau Dagmar Voß, die Vertreterin der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH in München und Frau Ingrid Rott-Schöwel, Prokuristin der Gesellschaft zu Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH.

„Freyung stellt mit der Bewerbung für die Ausrichtung der kleinen Landesgartenschau „Natur in der Stadt“ wesentliche Weichen. Die Stadt partizipiert nicht nur vom allgemeinen Trend zur Besinnung auf unsere natürliche Umgebung, sondern projiziert sich in die Rolle des Lebensraumes, den wir in Niederbayern gerne haben und unseren Kindern weitergeben wollen.“, so Dr. Olaf Heinrich, 1. Bürgermeister der Stadt Freyung.

Die Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH muss sich nun für einen Austragungsort entscheiden. Dr. Olaf Heinrich zeigt sich im Anschluss an die Übergabe vorsichtig optimistisch. „In meinen Augen haben wir ein wirklich schlüssiges Konzept vorgelegt und durch den einstimmigen Stadtratsbeschluss gezeigt, dass wir voller Überzeugung und Elan die kleine Landesgartenschau umsetzen wollen. Ich hoffe sehr, dass wir den Zuschlag und damit einen großen Impuls für die Stadtentwicklung der Kreisstadt Freyung bekommen.“ , so Heinrich.

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