Stadt Freyung

Waldkindergarten: Weitere Hütte am Geyersberg wurde eingeweiht

Der Freyunger Waldkindergarten hat sich „ganz außergewöhnlich entwickelt“, findet Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, denn nachdem im Jahr 2016 die „Wolfsteiner Woidschratzl“ am Geyersberg angefangen haben, musste nun bereits wegen der hohen Nachfrage eine zweite Gruppe her. Und obwohl die Kinder zwischen drei und sechs Jahren ganz überwiegend draußen im Wald unterwegs sind, so brauchen sie doch für Schlechtwetter und die kalte Jahreszeit eine Hütte zum Aufwärmen. Diese zweite Hütte konnte am 25. März inklusive kirchlichem Segen eingeweiht werden.
Der Bürgermeister begrüßte in kleinem Rahmen im Freien Stadtpfarrer Magnus König und den evangelischen Pfarrer Thomas Weinmair, einige Stadträte, die Kindergartenleiterin Pia Meier mit ihrem Team sowie eine Delegation an Kindern. Auch die Verantwortlichen der Stadtverwaltung, Vertreter von Jugendamt und Elternbeirat sowie Vertreter der am Bau beteiligten Firmen waren gekommen. Mit 81.000 Euro Gesamtkosten für den Bau wurde „effizient gearbeitet“, so Heinrich. Er dankte auch seinen Mitarbeitern in der Verwaltung, dass sie dieses Vorhaben trotz aller anderen aktuellen Aufgaben so engagiert umgesetzt haben. Unter den Gästen waren auch die Leiterinnen der weiteren Kindergärten in Freyung, die unter kirchlicher Trägerschaft stehen, was die gute Zusammenarbeit unterstreiche, so Heinrich. Als ein „Zeichen wie gut das Miteinander in der Stadt funktioniert“ sah er die unkomplizierten Grundstücksverhandlungen mit den Besitzern. Christl Kern, auf deren Grundstück die erste Woidschratzl-Hütte erbaut wurde, war zur Feierstunde gekommen, Maria Wolz aus Heidenheim, der das Grundstück gehört, auf dem die neue Hütte entstand, konnte wegen der Entfernung nicht anreisen. „Ohne Ihr Entgegenkommen wäre das nicht möglich gewesen“, bedankte sich Heinrich.
Die Stadt wolle mit einem vielfältigen pädagogischen Angebot auf die Bedürfnisse von Familien eingehen. „Zum einen, weil die Zahlen steigen und wir weitere Plätze brauchten, zum anderen aber auch, um uns für breitere Interessen aufzustellen.“ Denn immer mehr werde das Waldkindergarten-Modell nachgefragt. Für den Bürgermeister, dessen Sohn selbst bei den „Woidschratzln“ ist, auch verständlich: „Gerade in unserer digitalen Welt ist es für die Kinder und ihre Entwicklung sehr gut, wenn sie einen Großteil ihrer Zeit draußen in der Natur verbringen und dort viele erste Erfahrungen machen.“
Ebenso wollte es Heinrich als klares Signal verstanden wissen, dass der Stadtrat bei seinen Entscheidungen der letzten Jahre immer mehrere Säulen der Stadtentwicklung im Blick habe. „Wir wollen unsere Stadt attraktiv machen und für die Zukunft aufstellen, aber wir vergessen auch nicht unsere zentralen Aufgaben, zu denen eben neben der Infrastruktur allgemein auch das pädagogische Angebot gehört.“ Dies sei „wie ein Mensch, der auf zwei Beinen steht“ und nur so vorankommt.
Von den Menschen, die laut der Bibel zu Jesus kamen, um ihre Kinder segnen zu lassen, berichtete im Anschluss der evangelische Pfarrer Thomas Weinmair. „Die Jünger sagten zu den Müttern, dass sie gehen sollten, weil sie glaubten, dass sich Jesus von den Kindern gestört fühle“, so der Pfarrer. „Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Drei Lehren könne man aus der Geschichte ziehen: „Erstens, dass wir dranbleiben sollen, wenn wir etwas wirklich wollen. Zweitens, dass die Kinder unsere Vorbilder sind, weil sie keine Kraftmeierei betreiben, sondern einfach vertrauen. Und drittens, dass es uns Mut machen soll, unter Gottes Schutz zu stehen“, erklärte Weinmair den Kindern. Damit die neue Hütte für die Kinder ein Ort des fröhlichen Lernens sei und ein Ort, an dem man die Gegenwart Gottes spüre, spendeten die beiden Pfarrer den Segen. „Stehe allen, die hier arbeiten, in Ihrer Aufgabe bei“, so Magnus König. Dem Kindergartenteam überreichten sie ein Glaskreuz. „Daran seht ihr, dass Jesus immer da ist und euch gern hat“, schloss der Stadtpfarrer und die Kinder selbst bekamen vom Bürgermeister zum Abschluss Blumen geschenkt. Mit dem Lied „Ich bin ein Waldkind“ hatten sich diese bereits zuvor für die neue Hütte bedankt und gleichzeitig auch erklärt, was das Besondere an ihnen ist: Das gemeinsame Lernen mit und in der Natur.
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2022 wieder Ferienjobs im Bauhof und dem Klärwerk der Stadt Freyung zu vergeben

 

Die Stadt Freyung bietet für Schüler und Studenten auch im Jahr 2022 wieder Ferienjobs im Bauhof und der Kläranlage an. Jugendliche ab 16 Jahren, die sich in den Ferien etwas Geld verdienen möchten, die motiviert und körperlich belastbar sind, gerne im Freien arbeiten und einen Einblick in den Betriebsablauf des Bauhofes oder der Kläranlage und deren vielfältige Aufgaben bekommen wollen, können sich in den Ferien für mindestens zwei Wochen bei der Stadtverwaltung bewerben.

 

Ferienjobs sind zu folgenden Zeiten möglich:

 

11.04. – 22.04.2022 (Osterferien)

07.06. – 17.06.2022 (Pfingstferien)

01.08. – 09.09.2022 (Sommerferien)

 

Kurzbewerbungen mit Lebenslauf und der Angabe des gewünschten Zeitraumes bitte per Email an:

 

Stadt Freyung

Rathausplatz 1

94078 Freyung

obermueller@freyung.de

 

Nähere Auskünfte erteilt Frau Obermüller unter Tel. 08551/588 – 121 oder obermueller@freyung.de.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Gebäude Passauer Str. 5 steht zum Verkauf

 

Die Stadt Freyung Service GmbH schreibt das Gebäude Passauer Str. 5, 94078 Freyung (u.a. ehem. Modeboutique „Evita“) zum Kauf mit einhergehender Sanierungsverpflichtung aus.

Die Ausschreibungsunterlagen können hier eingesehen werden:

Ausschreibungsunterlagen als PDF-Datei zum Download

Kaufpreisangebote können bis 29.04.2022 eingereicht werden. Für Fragen steht Ihnen der Geschäftsführer der Stadt Freyung Service GmbH, Herr Pradl, unter 08551 / 588-120 bzw. pradl@freyung.de zur Verfügung.

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Information zur Grundsteuerreform

Mit Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 10. April 2018 wurde das bisherige Berechnungsmodell der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. 

Der Bayerische Landtag hat am 23. November 2021 zur Neuregelung der Grundsteuer ein eigenes Landesgrundsteuergesetz beschlossen, mit dem an Stelle des Bundesmodells ein Flächenmodell umgesetzt werden wird.

Dies hat zur Folge, dass für alle wirtschaftlichen Einheiten neue Bemessungsgrundlagen von den Finanzbehörden ermittelt werden müssen. Ab 1. Januar 2025 ist die Grundsteuer dann nach neuem Recht zu erheben.

Um die neuen Berechnungsgrundlagen für die Grundsteuer feststellen zu können, sind alle Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer verpflichtet, eine Grundsteuererklärung beim Finanzamt abzugeben. 

Die Grundsteuererklärungen sind in der Zeit vom 1. Juli 2022 bis spätestens 31. Oktober 2022 elektronisch über das Online-Portal ELSTER unter www.elster.de abzugeben. Falls eine elektronische Abgabe der Grundsteuererklärung nicht möglich sein sollte, kann diese auch in Papierform eingereicht werden.  

Die Erklärungsvordrucke und Ausfüllanleitungen hierfür werden ab 1. Juli 2022 elektronisch über „Mein ELSTER“ und als vorausfüllbares PDF unter www.grundsteuer.bayern.de bereitgestellt.

Die Vordrucke in Papierform sind ebenfalls ab dem 1. Juli 2022 sowohl im Servicezentrum des zuständigen Finanzamtes als auch bei Ihrer Stadtverwaltung erhältlich. 

Weitere Informationen finden Sie hier: 

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Ein ganzes Berufsleben bei der Stadt Freyung – Renate Jäckel-Liebl nach 47 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Mit einem Blumengruß verabschiedet 2. Bürgermeister Heinz Lang (3. von links) die langjährige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Freyung, Renate Jäckel-Liebl (Mitte), in den wohlverdienten Ruhestand. An ihrem letzten Arbeitstag mit anwesend sind (von links) Personalratsvorsitzender Johannes Schmid, Personalreferentin Carolina Obermüller, Tourismusleiter Christian Kilger, die Kollegin aus der Touristinformation Sieglinde Bloch sowie Geschäftsleiter Michael Pradl. Frau Jäckel-Liebl hat ihr gesamtes Berufsleben bei der Stadt Freyung verbracht. Eine Besonderheit in der heutigen Zeit, wie 2. Bürgermeister Lang hervorhebt, noch dazu, als sie während ihrer 47-jährigen Dienstzeit immer in der Touristinformation Freyung eingesetzt war. Freilich unter insgesamt vier verschiedenen Bürgermeistern und vier verschiedenen Amtsleitern, und deshalb doch auch irgendwie immer wieder in einer neuen Rolle und unter anderen Voraussetzungen, wie Jäckel-Liebl schmunzelnd anmerkt. Alle Anwesenden sind sich einig, dass die Stadt Freyung mit Renate Jäckel-Liebl eine äußerst geschätzte Kollegin verliert, sowohl bei Vorgesetzten, als auch bei Kollegen. Im Laufe der vielen Jahre haben sich manche Themen zu wahren Herzensangelegenheiten entwickelt, so Jäckel-Liebl. Insbesondere beim Schramlhaus mit dem Wolfsteiner Heimatmuseum als auch dem Pilgerweg Via Nova durch Freyung hindurch ist die Handschrift von Renate Jäckel-Liebl ganz besonders deutlich zu sehen. „Ich wünsche dir von Herzen einen gesunden und erfüllten Ruhestand mit viel Glück und Zufriedenheit und bin zuversichtlich, dass wir uns auch in Zukunft noch oft in Freyung begegnen werden, wenn dann auch nur mehr im Privaten!“ Mit diesen Worten verabschiedet Heinz Lang die Neu-Ruheständlerin in die künftige neue Lebensphase.
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Ausschreibung des Kurats für das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus"

Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Freyung betreibt seit 1980 das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ (etwa 1.100 Exponaten und Exponatgruppen). Das nach seinem letzten Besitzer benannte „Schramlhaus“, eine Vierseitanlage aus dem 17. Jahrhundert, besteht aus einem breitgelagerten Wohnhaus im Norden, einem Stall im Westen, einem Stadel im Süden und einer Remise mit Hühnerstall im Osten.

Rauchfang mit Rußkuchl und eine Räucherkammer zeigen mit ihrer Ausstattung den Zustand des 17. Jahrhunderts. Die überdimensionalen Fenster und Türen der ehemaligen Schreinerei erinnern an die frühere Funktion des Raumes, in dem sich heute die Miniatur-Modellausstellung von Karl Straßer (Freyung) befindet. Die Modelle (1:12) zeigen das Leben und Arbeiten der „Waidler“. Aus der Geschichte des Altlandkreises Wolfstein und der Stadt Freyung berichten einige Vitrinen im Gang des 1. Stockwerks. Trachten, Handwerksgeräte sowie Zeugnisse der Volksfrömmigkeit geben einen Einblick in die Arbeitswelt und die Bräuche dieser Kulturlandschaft. Spezialsammlungen von Zier- und Gebrauchsgläsern (18./19. Jahrhundert) aus dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald und über 100 Hinterglasbilder aus Raimundsreuth, einem Zentrum hausgewerblicher Glasmalerei (nahe Freyung), aus Außergfild (Böhmerwald) und Sandl/Buchers (Mühlviertel) runden die Bestände ab. Seit 2018 ist ein weiteres historisches Gebäude im Garten des „Schramlhauses“ zu besichtigen: Ein hölzerner „Troadkasten“ in Blockbauweise aus Ort, erbaut wohl um 1800. Im Erdgeschoss ist eine Collage mit historischen Fotos aus der Region installiert und im ersten Stock gibt es Reproduktionen von Werken des Künstlers Josef Fruth zu sehen.

Bisher war das Museumsmanagement des „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ bei der Touristinformation / Kurverwaltung Freyung angesiedelt. Nach dem Ausscheiden einer verdienten Mitarbeiterin möchte die Stadt Freyung nun ab 1.5.2022 die entsprechenden Aufgaben im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages ausgliedern, um die Einrichtung weiterhin attraktiv und professionell betreiben zu können. Das Kurat soll die bekannten Museumsaufgaben Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln berücksichtigen und einen geordneten Betrieb des Heimatmuseums sicherstellen. Eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit mit einhergehendem gesteigertem Besucherzuspruch ist wünschenswert. Bzgl. der Schwerpunktsetzung wird weitgehender Freiraum im Rahmen der eingestellten Haushaltsmittel eingeräumt – eine kontinuierliche Absprache mit der Stadtverwaltung ist obligatorisch. Verschiedene weitere Kleinprojekte zur Steigerung der Attraktivität des Heimatmuseums sind denkbar.

Folgende Aufgabenbereiche sollen abgedeckt werden:

01 VERWALTUNG – Koordination des Museumsbetreuers (Öffnungszeiten, Führungen etc.) – Führung eines Terminkalenders (Veranstaltungen, Hochzeiten etc.) – Abstimmung von Bau- und Sanierungsarbeiten (Bauhof, Fachfirmen etc.) – Abstimmung mit Fachstellen (Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern etc.) – Abstimmung mit Stadtverwaltung Freyung

02 MARKETING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT – Erstellen eines Marketingplans – Pressearbeit – Zusammenarbeit mit TouristYinfo / Kurverwaltung Freyung – Kontinuierliche Zulieferung von unverändert verwendbaren Inhalten für die bestehenden Social Media Kanäle der Stadt Freyung – Betreuung des virtuellen Museumsrundgangs

03 SAMMELN, BEWAHREN, FORSCHEN – Exponatverwaltung (Inventarisierung, Leihgaben, Schenkungen, etc.) – Mittelfristig: Erstellung eines Sammlungskonzeptes – Betreuung einer möglichst sachgerechten Exponatlagerung und -präsentation – Zusammenarbeit mit regionalen Wissenschaftlern, Heimatforschern und -pflegern

04 AUSSTELLEN, VERMITTELN – Fachliche Betreuung der Dauerausstellung – Planung und Umsetzung von mindestens einer Sonderausstellung jährlich – Planung und Durchführung von mindestens zwei kulturellen Sonderveranstaltungen (Lesungen, Theater, musikalische Veranstaltungen, etc.) jährlich – Erarbeitung von zielgruppenspezifischen Führungsangeboten (Schüler, Senioren u. a.) – Planung und Durchführung eines museumsorientierten Veranstaltungsprogramms (z.B. Intern. Museumstag, Museumsnacht, etc.) mit mindestens drei Veranstaltungen jährlich

05 SONSTIGES – Betreuung laufender Projekte (z. B. Dendrochronologische Untersuchung der Uni Passau) – Installierung und Betreuung eines „Arbeitskreies Schramlhaus“ – Netzwerkarbeit mit umliegenden Einrichtungen, Vereinen und Verbänden – Akquise von Förder- und Drittmitteln – Weiterentwicklung der Einrichtung im Sinne eines fachlich fundierten Edutainment-Gedankens

Wir laden Sie herzlich dazu ein, für das Kurat „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“ ein Angebot abzugeben. Anzubieten ist ein für die Dauer des Dienstleistungsvertrags konstant bleibender Stundensatz, in welchem sämtliche mit dem Gewerk verbundenen Büro-, EDV-, Kopier-, Fahrtkosten (innerhalb des Lkr. Freyung-Grafenau) etc. enthalten sind. Die Laufzeit des Dienstleistungsvertrages soll sich von 1.5.2022 bis 31.10.2025 (42 Monate) erstrecken und damit Kontinuität für beide Seiten gewährleisten. In einem Bewerbergespräch wird zwischen Bewerber und Stadt vor Auftragserteilung der inhaltliche als auch der finanzielle Rahmen der Zusammenarbeit auf Grundlage des angebotenen Stundensatzes abgestimmt. Eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Freyung sowie an Projekt beteiligten Partnern ist obligatorisch.

Bewerber*innen sollen eine Ausbildung bzw. Qualifikation aus dem Bereich der Heimatpflege im weitesten Sinne nachweisen können. Denkbar sind hier beispielsweise die Bereiche Volkskultur, Volkskunde, Archäologie, historische Wissenschaften, Kulturmanagement, etc. Von großem Vorteil wäre es, wenn bereits Erfahrungen in der Leitung eines Museums vorlägen.

Bei Interesse übersenden Sie bitte ein verbindliches Angebot in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „Angebot Kurat Schramlhaus – Nicht vor dem 25.03.2022 öffnen!“ bis spätestens 25.03.2022, 12.00 Uhr, an die Stadt Freyung, Rathausplatz 1, 94078 Freyung z.Hd. Herrn Pradl.

Das Angebot muss fristgerecht eingehen und die Bestätigung enthalten, sich an die Ausschreibungskriterien der Stadt Freyung (Ausschreibungsunterlagen Stand 07.03.2022, siehe oben) verbindlich zu halten. Ansonsten muss das Angebot leider ausgeschlossen werden.

Neben den obligatorischen Angaben zu Ihrer Qualifikation und dem angebotenen Stundensatz (s.o.) erwarten wir eine kurze Zusammenstellung bzw. ein Grobkonzept zur Umsetzung der in der Ausschreibung geforderten Inhalte und der geplanten Erfüllung des Kurats für das „Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus“.

Für Rückfragen steht Ihnen die Stadtverwaltung Freyung gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierzu an den Geschäftsleiter, Herrn Pradl, unter 08551 / 588-120 bzw. pradl@freyung.de.

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Stadt Freyung darf gleich drei Mitarbeitern zum erfolgreich absolvierten Beschäftigtenlehrgang II gratulieren

Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich gratuliert im Beisein von Geschäftsleiter Michael Pradl und Personalreferentin Carolina Obermüller den frischgebackenen Verwaltungsfachwirten (mit Zeugnis, von links) Thomas Poxleitner, Sebastian Gibis und Stephan Philipp zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. „Sie alle können stolz auf sich sein. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben das Erlernen der Inhalte wahrlich nicht einfach gemacht. Umso mehr Anerkennung verdienen die sehr guten Abschlüsse, die Sie alle erreicht haben!“, so der erste Bürgermeister.

Nach Abschluss der insgesamt zweijährigen Ausbildung, welche berufsbegleitend absolviert worden ist, können sich die städtischen Beschäftigten nunmehr mit voller Kraft ihren Aufgaben im Bauamt (Thomas Poxleitner), im Standesamt (Sebastian Gibis) sowie im Bürgerbüro (Stephan Philipp) widmen.

Alle drei finden sich in der verantwortungsvollen Aufgabe des Leiters der jeweiligen Organisationseinheit wieder.

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Werden Sie Interviewer beim Zensus 2022

Für die Befragung von Haushalten und Wohnheimen sucht der Landkreis Freyung-Grafenau ca. 170 Erhebungsbeauftragte, die von Mitte Mai bis Ende Juli 2022 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aufsuchen und befragen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich, Sie erhalten jedoch eine steuerfreie Aufwandsentschädigung.

Weitere Infos erhalten Sie unter: 

https://www.freyung-grafenau.de/verwaltung-und-politik/zensus-2022/erhebungsbeauftragter/

https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2022/pm017/index.html

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Bürgerinformation - parkende Autos

An alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Freyung

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Straßenrand abgestellte Fahrzeuge führen immer wieder zu Behinderungen des Straßenverkehrs. Gerade im Winter stellen diese Fahrzeuge oft eine erhebliche Behinderung dar. Im Straßenverkehrsrecht wurden die Breite einer Fahrbahn und das Parken am Straßenrand klar definiert:

 

·         Das Halten ist unzulässig an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen […] (§12 Abs. 1 Nr. 1 StVO).

 

·         Eng ist eine Straßenstelle in der Regel, wenn der zur Durchfahrt insgesamt verbleibende Raum für ein Kraftfahrzeug der höchstzulässigen Breite von 2,55 m (§ 32 Abs. 1 Nr. 1 StVZO) zuzüglich 0,5 m Seitenabstand auch bei vorsichtiger Fahrweise nicht ausreicht, um ein gefahrloses Vorbeifahren ohne ungewöhnliche Schwierigkeiten zu ermöglichen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 30.12.1999 – NZV 2000 S. 339). Somit ist stets eine Durchfahrt von mindestens 3,05 Metern zu gewährleisten!

 

Wenn das eingesetzte Räumfahrzeug wegen eines auf der Straße abgestellten Fahrzeugs nicht durchfahren kann und der Schnee auf der Straße zurückbleiben muss, darf die Fahrbahn ohne entsprechende Absicherung bis zur Beseitigung des Hindernisses nicht zurückgelassen werden. Die Stadt muss umgehend ein kleineres Räumfahrzeug anfordern und die Engstelle räumen lassen, damit die Gefahrenstelle beseitigt ist. Alternativ könnte das parkende Fahrzeug abgeschleppt werden. Dies würde für alle Beteiligten einen erheblichen Kosten- und Mehraufwand bedeuten. Dieser Mehraufwand kann dem Verursacher auch in Rechnung gestellt werden.

Da solche Fahrzeuge für Rettungs- und Einsatzkräfte ebenso ein Problem sind, sollte es im eigenen Interesse aller Bürger sein, dass auch im Winter größere Fahrzeuge problemlos alle Straßen befahren können.

Wir appellieren an Ihre Vernunft und bitten zugleich um Einhaltung der oben genannten Vorschriften.

 

Vielen Dank für Ihre Einsicht und Unterstützung.

Stadt Freyung

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Bataillon, Landkreis und Kreisstadt: Der Neujahrsempfang in digitaler Form

 

Seit 2009 laden das Aufklärungsbataillon 8, die Stadt Freyung und der Landkreis Freyung-Grafenau zum gemeinsamen Neujahrsempfang in die Kaserne Am Goldenen Steig nach Freyung. Heuer wäre das am 20. Januar zum vierzehnten Mal der Fall gewesen.

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Regelungen lassen dieses gesellschaftliche Zusammenkommen von über 400 Teilnehmern nun zum zweiten Mal nach 2021 leider nicht zu.

Dennoch ist es den drei Gastgebern, Herrn Oberstleutnant Darius Niemm, Herrn Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und Herrn Landrat Sebastian Gruber ein Bedürfnis, sich mit einer Neujahrsbotschaft an die Menschen der Region zu wenden.

Über folgenden Link gelangen Sie zum Video des digitalen Neujahrsempfanges: https://fb.watch/aLOdEIyY1j/

Auf ein gutes, gesundes, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2022!

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