Freizeit - Stadt Freyung

Die Preisträger stehen fest - Ideen- und Realisierungswettbewerb abgeschlossen / Freyung stellt Wettbewerbsarbeiten aus

Freyung. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Bayerischen Landesgartenschau Freyung 2022 ist erreicht.

Am 20. November 2017 tagte das Preisgericht des städtebaulichen-freiraumplanerischen und hochbaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs zur Bayerischen Landesgartenschau Freyung 2022. „Seit Beginn des Wettbewerbs hat die Bevölkerung gespannt auf die Ideen und Vorschläge der Architekten gewartet. Nun liegen sie vor. Für Freyung ist die Gartenschau eines der ganz zentralen Stadtentwicklungsprojekte der Zukunft.“, so Bürgermeister Heinrich.

Unter dem Preisgerichtsvorsitzenden Till Rehwaldt (Rehwaldt Landschaftsarchitekten) wurden zwei Preise und zwei Anerkennungen vergeben. Die Entwürfe von plancontext gmbh landschaftsarchitekten mit Architekten GATE Gussmann Atelier und die Entwürfe von geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH mit Kolb Ripke Architekten Planungsgesellschaft mbH wurden mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Zwei Anerkennungen gingen an QuerfeldEins Landschaft I Städtebau I Architektur und A24 LANDSCHAFT GmbH mit FRÖHLICHSCHREIBER ARCHITEKTEN. Die Wettbewerbsarbeiten sind ab sofort bis 28. November 2017 im Kurhaus-Nebengebäude in Freyung öffentlich ausgestellt. „Nun kann sich jeder ein Bild von den Vorschlägen machen. Es handelt sich um Vorschläge über deren Umsetzung der Stadtrat noch entscheiden wird.“, erklärt Dr. Olaf Heinrich.

Nächste Meilensteine auf dem Weg zur Gartenschau: Die Landesgartenschau Freyung 2022 GmbH wird gegründet. Im Frühjahr 2018 wird dann im Rahmen eines VgV-Verfahrens entschieden, welcher Preisträger den Auftrag erhält.

Weiterlesen

„Natur in der Stadt 2022“: Auslobung des Realisierungs- und Ideenwettbewerb

„Natur in der Stadt 2022“: Auslobung des Realisierungs- und Ideenwettbewerb

Die Stadt Freyung lobt einen Realisierungs- und Ideenwettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten zur Neugestaltung des „Höhenpark Geyersberg“ aus. Freyung. Im März 2017 hat die Stadt Freyung den Zuschlag bekommen im Jahre 2022 die regionale Gartenschau „Natur in der Stadt“ auf dem Geyersberg (Ortsteil von Freyung) auszurichten. Der auf einer Kuppe über der Kernstadt liegende Geyersberg ist das stadtnahe Erholungsgebiet Freyungs und überregional bedeutende touristische Destination. Mit der Gartenschau 2022 soll die Infrastruktur erneuert, ein leerstehendes Klinikareal einer neuen Nutzung zugeführt und Visionen für den Umgang der Landwirtschaft im Wandel auf dem Höhenrücken gefunden werden. Der freiraumplanerische Realisierungsteil des Wettbewerbs umfasst die Planung der Daueranlagen der Gartenschau „Natur in Freyung 2022“, sowie die damit verbundenen ergänzenden freiräumlichen Aufwertungen im angrenzenden städtebaulichen Umfeld. Der neue Höhenpark soll in einem ersten größeren Bauabschnitt (Realisierungsteil) auf derzeit bereits gesicherten Grundstücken bis zur Gartenschau entwickelt werden.

Von den Wettbewerbsteilnehmern werden unter anderem ein langfristig gestalterisches Gesamtkonzept für den zukünftigen Höhenpark, eine Darstellung des Realisierungsteiles des Höhenparks als hochbaulicher-freiraumplanerischer Entwurf, eine Erläuterung der gestalterischen Haltung des Freiraumes, eine Darstellung des oder der Parkierungsanlagen und das Aufzeigen einer Leitidee für die Ausstellung erwartet. Im Ideenteil soll die zukünftige Entwicklung des gesamten Areals aufgezeigt werden.

„Ich freue mich auf spannende Beiträge in einem Wettbewerb, an dem Büros aus ganz Europa teilnehmen können.“, so Bürgermeister Heinrich Abgabetermin für die Wettbewerbsbeiträge ist Donnerstag, der 12. Oktober 2017.

Als Preisgeld stehen für drei Preise und Anerkennungen insgesamt 153.000,00 Euro Netto zur Verfügung, wofür das Preisgeld des Siegers auf das Planungshonorar angerechnet wird.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden im Anschluss an die Preisgerichtssitzung am 21. November 2017 eine Woche lang im Kurhaus in Freyung ausgestellt.

Weiterlesen

Weltpremiere im Bayerischen Wald: Stadt und Startup fahren gemeinsam in die Zukunft

Die bayerische Kreisstadt Freyung unterzeichnet mit dem Berliner Unternehmen door2door eine Vereinbarung zur bundesweit ersten On-Demand- ÖPNV Lösung im ländlichen Raum.

31.5.2017 Berlin/Leipzig/Freyung.

Das Berliner Technologie-Unternehmen door2door führt gemeinsam mit der Kreisstadt Freyung den bundesweit ersten „On-Demand“-ÖPNV im ländlichen Raum ein, den „Freyung Shuttle“. Kleine Shuttle-Busse, die mobil per Smartphone-App bestellt werden und in denen sich die Passagiere ihre Fahrten teilen, erweitern das bestehende ÖPNV-Angebot. Der Freyung Shuttle kommt dabei völlig ohne Fahrplan und ohne feste Routen aus. Die Technologie kalkuliert die optimalen Routen und den besten Einsatz der Flotte. Damit befördert er Menschen schnell, effizient und umweltschonend von Tür-zu-Tür. Eine entsprechende Vereinbarung haben door2door-Gründer Maxim Nohroudi und der 1. Bürgermeister der Stadt Freyung, Dr. Olaf Heinrich, am Mittwoch auf dem Leipziger Weltverkehrsforum im Beisein von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt unterzeichnet. Startschuss ist Mitte September.

„Wie an vielen Orten im ländlichen Raum kann der ÖPNV in Freyung die Bedürfnisse der Bürger aktuell nicht optimal bedienen“, betont Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. „Gemeinsam mit door2door schaffen wir jetzt ein digitales Angebot, mit dem die Menschen ganz einfach und sehr komfortabel von A nach B gelangen. Wir sind davon überzeugt, dass wir dadurch die Qualität der Mobilität enorm verbessern und gleichzeitig die Kosten für den öffentlichen Nahverkehr reduzieren können.“

Den Freyung Shuttle bestellen sich die Bürger bequem per Smartphone App durch die Eingabe von Start und Ziel. Sie erhalten vorab die Information, wie viel die Fahrt kostet, die maximale Fahrzeit und wie lange es braucht bis der Shuttle sie abholen kommt. Danach kann man in der App verfolgen, wie sich das Fahrzeug zum Abholort nähert. Die Passagiere werden durch qualifizierte Fahrer von Tür-zu-Tür zum Ziel gebracht. Ein intelligenter Algorithmus berechnet im Hintergrund den idealen Weg, die optimale Teilung der Route (‘Rideshare’) der alle Mitfahrer schnell und bequem zu ihren individuellen Zielen bringt. Fahrzeuge und die Fahrer werden durch Akteure vor Ort eingesetzt.

Basis für das neue Angebot ist die door2door-Mobilitätsplattform. Sie ermöglicht Kommunen und Verkehrsunternehmen erstmals autonom und eigenständig neue Mobilitätsangebote zu betreiben, sie in bestehende Verkehrsinfrastrukturen zu integrieren und eine ausführliche Analyse über Nachfrage und Angebot der bestehenden Mobilität durchzuführen. „Mit der Technologie wollen wir den Kommunen und Verkehrsunternehmen deutlich mehr Freiheit, Flexibilität und vor allem Autonomie in der Gestaltung ihrer Mobilität vor Ort ermöglichen“, erklärte door2door-Gründer Maxim Nohroudi bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in Leipzig. „Gerade im ländlichen Raum ist Lebensqualität bisher eng an den Besitz des eigenen Autos gebunden. In Freyung können wir zeigen, dass es heute echte Alternativen gibt und eine nachhaltige Mobilität möglich ist, die Bürgern gänzlich neue Freiheiten verschafft.“

Über door2door:
door2door ist ein mehrfach ausgezeichnetes Technologieunternehmen, das die Digitalisierung des öffentlichen Verkehrs unterstützt. Im Zentrum steht eine Mobilitätsplattform, die Kommunen und Verkehrsunternehmen ermöglicht neue, digitale Angebote einzuführen und die Plattform eigenständig zu betreiben. Gegründet im Jahr 2012 von Dr. Tom Kirschbaum und Maxim Nohroudi, beschäftigt es heute über 100 Mitarbeiter aus 20 Ländern.

https://www.door2door.io/

https://blog.door2door.io/

Über die Kreisstadt Freyung
Die Stadt Freyung (7.300 Einwohner) ist Kreisstadt im ländlichen Niederbayern. Anfang der 2000er Jahre wurde die Stadt als "virtuelle Musterkommune" durch den Freistaat Bayern bei der Einführung von modernen Verwaltungssystemen gefördert und nahm eine Vorreiterrolle ein. Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich (im Amt seit 01.04.2008) hat mit dem Freyunger Stadtrat am Montag, dem 29. Mai einstimmig die Zusammenarbeit mit door2door beschlossen.

Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Hintergrundinformationen können Sie hier herunterladen:

https://www.door2door.io/press.html

Sie haben Interesse an einem Gespräch oder benötigen zusätzliche Informationen, dann melden Sie sich unter folgenden Kontaktdaten:

Ansprechpartnerin door2door
Lidia Fabian
Senior Communications Manager
E-Mail: lidia@door2door.io | Tel: +49 177 75 47 205

Ansprechpartnerin Kreisstadt Freyung
Gudrun Binder
Vorzimmer Bürgermeister
E-Mail: heinrich@freyung.de | Tel: +49 8551 588 110

Weiterlesen

Freibad Freyung öffnet am Sonntag, den 28. Mai 2017 seine Pforten

Freibad Freyung öffnet am Sonntag, den 28.05.2017 seine Pforten - Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren am Eröffnungstag frei! Am Sonntag, den 28. Mai 2017 beginnt in Freyung die diesjährige Freibadsaison. Von 10.00-19.00 Uhr am Wochenende und von 13.00-19.00 Uhr während der Woche können Wasserratten dann ihrem Hobby nachgehen. Noch nicht geöffnet sein wird der neue Kiosk. Dieser versorgt die Gäste voraussichtlich ab 03. Juni 2017 mit Speisen und Getränken. Ein besonderes Schmankerl bietet die Stadt Freyung Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren: Diese dürfen am Eröffnungstag das Freibad den ganzen Tag kostenlos besuchen!
Weiterlesen

Ilztalbahn-Broschüre der Stadt Freyung steht zum Download bereit

Auch für die Ilztalbahn-Saison 2017 hat die Stadt Freyung wieder eine Broschüre veröffentlicht, die die Gäste über die Fahrpläne der Ilztalbahn und die Anschlussbusse beispielsweise in den Nationalpark, sowie über Ausflugsmöglichkeiten und Gastronomie in Freyung informiert. Auch die interessantesten Feiern und Feste sind abgedruckt. Die Broschüre können Sie sich entweder hier downloaden oder in der Touristinformation/Kurverwaltung Freyung unter 08551 588 150 anfordern.

Ilztalbahn-Broschüre

 
Weiterlesen
zurück
weiter
1234567
Zum Seitenanfang