Aktuelles - Stadt Freyung

Hier werden die Schulkinder „rausgeworfen“

Abschied bei den Woidschratzln im Waldkindergarten – Auch langjährige Elternbeirätin verabschiedet

Es hat sich einiges getan in der letzten Woche im Freyunger Waldkindergarten. Einige Kinder kommen im Herbst nun in die Schule. Gemeinsam mit Förster Johannes Riepl pflanzten sie eine kleine Tanne, die symbolisch für das Kindergartenjahr 2019/2020 und seine Schulanfänger wachsen soll. So wie sich der Baum nun neu verwurzelt, sollen auch die Kinder in der Schuleneue Wurzeln schlagen können.

An ihrem allerletzten Kindergartentag wurden die Vorschüler nochmal richtig gefeiert. Es gab Kuchen und Saft für alle, die Portfolio-Ordner wurden zusammen mit Geschenken überreicht. Auch die Mitarbeiterin Anna Prodanovic wurde verabschiedet. Sie hatte den Kindergarten während des letzten Jahres als Teilnehmerin des Bundesfreiwilligendienstes großartig unterstützt.

Und auch für die langjährige Elternbeirätin Melanie Reitmaier ging mit dem letzten Kindergartentag ihres Sohnes erst einmal eine besondere Zeit zu Ende. Das Team und der verbleibende Elternbeirat dankten für die wunderbare Zusammenarbeit.


Höhepunkt des Tages war aber natürlich das „Rausschmeißen“ der Schulkinder. Mit dem Spruch „Eins, zwei, drei, deine Kindergartenzeit ist jetzt vorbei!“wurden sie am Ende vom Kindergartenpersonal aus dem Kindergarten hinaus und zugleich hinein in neue Herausforderungen
und eine tolle Zeit als Schulkind geschickt und dabei von den übrigen Schratzln und allen Eltern beklatscht. Das Team des Waldkindergartens
unter der Leitung von Pia Meier wünschte allen noch eine schöneSommerzeitundeinen guten Start ins neue Kindergarten/Schuljahr.

 

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Freibad ab Freitag, 24.07.20 wieder geöffnet

Das Freibad Freyung ist nach der krankheitsbedingten Unterbrechung ab Freitag, den 24.07.20 wieder täglich von 13.00 - 19.00 Uhr geöffnet.
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Freibad geschlossen!

 
Das Freyunger Freibad bleibt mindestens für die nächsten 3 Tage geschlossen. Leider ist unser Stammpersonal sowie das Ersatzpersonal unerwartet erkrankt. Sobald das Freibad wieder geöffnet wird, geben wir dies bekannt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
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Wasserrohrbruch in Ahornöd

 
Im Bereich Ahornöd, Goldener Steig, Speltenbach, Steinberg ist aktuell ein Wasserrohrbruch. Das Wasserwerk arbeitet daran, den Schaden so schnell wie möglich zu beseitigen.
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PV-Freiflächenanlagen für Freyung

Die Stadt arbeitet seit Jahren kontinuierlich daran einen positiven Beitrag zur Energiewende zu leisten und die Energiezukunft vor Ort aktiv zu gestalten. Auf die Nahwärme Freyung, die zahlreichen energetischen Sanierungen inkl. Austausch der Heizungen, die Installation von PV-Anlagen auf den städtischen Dächern, die Umrüstung auf LED usw. sei hier verwiesen.

In den letzten Monaten fragen mehr und mehr Investoren an, die auf willkürlich ausgewählten Standorten im Stadtgebiet PV-Freiflächenanlagen errichten wollen. Eine Abstimmung der Standorte mit der Stadtverwaltung erfolgte im Vorfeld nicht.

Eine für die Region und die Bürger verträgliche Umsetzung zusätzlicher PV-Freiflächen-anlagen kann nach Einschätzung der Stadtverwaltung nur gelingen, indem ausgewählte, ins Landschaftsbild passende Standorte / Flächen ohne Großinvestoren geplant und bebaut werden. Die Stadt sollte das Vorgehen zentral steuern, verträgliche Standorte heraussuchen und die Organisation und Umsetzung der Projekte (mit Hilfe der städtischen Service GmbH und weiterer Partner) selber in die Hand nehmen. Eine Bürgerbeteiligung ist ausdrücklich vorzusehen damit möglichst wenig Geld aus der Region abfließt.

Hohe Priorität sollte bei der Umsetzung eine optische Verträglichkeit mit dem Landschafts-bild haben, damit keine die Tourismusregion abwertenden Anlagen errichtet werden.

Für die Energiewende aus Bürgerhand sollen mit regionalen Partnern Anlagen gebaut werden und den Einwohnern der Region die Möglichkeit geben werden, sich aktiv an dem geplanten Vorhaben zu beteiligen. Dies könnte über eine Geldanlage oder über die Verpach-tung ihrer Fläche zur Errichtung der Anlagen erfolgen.

Es ist vorgesehen, dass sich Bürger der Stadt Freyung mit einem festverzinslichen Darlehen an der Investition beteiligen können und dann jährliche Renditezahlungen erhalten.

 

Mit der dargestellten Checkliste könne Sie ganz einfach Ihre Fläche prüfen, indem Sie Schritt für Schritt die einzelnen Bedingungen mit Ihrem Standort abgleichen. Können alle Bedingungen mit dem grünen Haken beantwortet werden, so wenden Sie sich mit den Informationen zum Standort an die Stadtverwaltung. Bei Rückfragen steht Ihnen Ludwig König unter Tel.: 08551 588-166 gerne zur Verfügung.

 

Standortinformationen

Ihre Anfrage wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

Folgende Informationen zum Standort werden dennoch zur Überprüfung der Durchführbarkeit einer PV-Freiflächenanlage benötigt:

Um welchen Standort geht es:   __________________________

Adresse/Koordinaten:                 __________________________

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Größe:                                         __________________________

Eigentumsverhältnisse:               __________________________

Flurnummer:                                __________________________

Gemarkung:                                 __________________________

 

Hier die Checkliste:

 

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Offizieller Spatenstich für die Landesgartenschau Freyung 2023

Der Spatenstich für die Landesgartenschau in Freyung musste wegen der Corona-Auflagen zwar etwas kleiner als ursprünglich geplant abgehalten werden, was aber der feierlichen Stimmung auf dem Geyersberg am Freitag keinen Abbruch tat.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber war extra angereist und meinte schon beim ersten Anblick des Geyersbergs: „Was für eine Aussicht!“ Freyungs Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich sah dies nicht nur als Beschreibung der Landschaft, sondern auch als Stichwort für das, was hier durch die Landesgartenschau nach dem Motto „Wald.Weite.Wunderbar.“ 2023 entstehen wird. Der Spatenstich sei ein wichtiger, offizieller Startschuss für die Umsetzung der umfangreichen Baumaßnahmen zur Gartenschau. Er dankte dem Freistaat Bayern für sein großzügiges finanzielles Engagement, allen beteiligten Planern und Firmen sowie den Genehmigungsbehörden für die konstruktive Zusammenarbeit. „Dank der Verschiebung auf 2023 haben wir keinen so immensen Zeitdruck mehr. Trotzdem sollen die Baumaßnahmen mit voller Energie weiter geplant und umgesetzt werden", so Heinrich.

Dass Landesgartenschauen Stadtentwicklung und Ökologie auf vorbildliche Weise verbinden, hob Umweltminister Thorsten Glauber hervor. Die Gartenschau solle nicht nur im Jahr 2023 die Region bereichern, sondern auch darüber hinaus bestehen bleiben. „Sie soll in die Herzen der Menschen gepflanzt werden und dort bleiben.“ Über 70 Millionen Euro habe der Freistaat bisher insgesamt in die Gartenschauen investiert, auch bei der Freyunger Landesgartenschau werde man rund die Hälfte der Kosten tragen. „Der Bayerische Wald hat sich touristisch und wirtschaftlich enorm entwickelt. Ich freue mich, dass wir dazu nun einen weiteren Baustein beitragen können“, so Glauber, der in diesem Zusammenhang auch die geplante Erweiterung des Nationalparks zum größten Waldnationalpark Deutschlands erwähnte. „Die Region ist ein Juwel, ein Aushängeschild im Naturschutz“, so der Minister.

Landrat Sebastian Gruber erinnerte an die historische Bedeutung des Geyersbergs als Höhenburg für die Bischöfe zu Passau. „Die Bebauung mit Ferienpark und zwei Kliniken in den Siebzigerjahren war für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung der Region ein großer Schub.“ Genauso nachhaltig solle auch die Landesgartenschau den Geyersberg, die Stadt Freyung, den Landkreis und den gesamten Regierungsbezirk prägen. Davon überzeugt ist der Regierungspräsident von Niederbayern, Rainer Haselbeck, der vor allem auf die nachhaltige Verbindung von Ökonomie und Ökologie hinwies sowie das Ziel der Staatsregierung, die Lebensqualität in allen Regionen zu fördern. „Man kann hier bestens leben und erfolgreich wirtschaften – all das bei der Landesgartenschau auch nach außen zu zeigen, ist eine einmalige Chance für die gesamte Region.“

Für Roland Albert, Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, ist das Gelände auf dem Geyersberg wie geschaffen für die Landesgartenschau. „Gartenschauen sind in erster Linie kein Eingriff in die Natur, sondern dienen der nachhaltigen Entwicklung einer immer schon vorhandenen Umgebung, die zu einem ganz großen Teil Schöpfung bewahrt und für viele nachfolgende Generationen erhält.“

Nach einer intensiven Vorbereitung und Planung beginnt nun die Phase der Realisierung. Erste bauliche Maßnahme ist hierbei der Wiesenpark, in den die beliebten Regionalgärten integriert werden, wie Freianlagen-Planer Christian Loderer den Gästen erklärte. Ziel sei es, die „Offenheit der Natur zu inszenieren“ und gleichzeitig durch verschiedene Angebote vom Rundweg mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden über Spielgeräte bis hin zu attraktiven Aussichtspunkten alle Altersgruppen anzusprechen. Das Naturerlebnis und die Regionalität sollen im Mittelpunkt stehen, genauso wie es beim Spatenstich selbst bereits der Fall war.

Bild: Vorfreude auf die Landegartenschau in Freyung 2023 beim Spatenstich (v.l.): Katrin Obermeier, Geschäftsführerin Freyung 2022 gGmbH, Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, Umweltminister Thorsten Glauber, Roland Albert, Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, Landrat Sebastian Gruber, Claudia Lenz, Geschäftsführerin Freyung 2022 gGmbH. Nicht im Bild: Christian Loderer, Geschäftsführer plancontext, Fritz Jakob und Benjamin Franzesko von der Firma Bachl Hoch- und Tiefbau und Peter Tobias Majuntke von der Majuntke GmbH.

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Unterbrechung der Nahwärmeversorgung

Wegen der Bauarbeiten in der Zuppinger Straße muss die Nahwärmeversorgung in der Zeit zwischen Sonntag 05.07.2020 20.00 Uhr bis längstens Dienstag 07.07.2020 18.00 Uhr für alle Wärmeabnehmer unterbrochen werden. Soweit sich keine unvorhersehbaren Komplikationen ergeben, ist ab 06.07.2020 ca. 18.00 Uhr wieder ausreichend Wärme für alle Abnehmer verfügbar.
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Straßensanierung in Freyung: Andere Reihenfolge bei den Baustellen

Im Stadtgebiet Freyung werden die Staatsstraßen 2132 zwischen Ort und Stadtmitte sowie die Staatsstraße 2630 zwischen Hungerbrücke und Landratsamt saniert. Am Montag haben die Arbeiten in Freyung-Ort begonnen. Dabei hat sich leider gezeigt, dass die Ampelregelung in Verbindung mit den an der Westspange laufenden Arbeiten zu Problemen führt. Darum wird jetzt umdisponiert: Ab Montag wird die Baustelle in Freyung-Ort vorerst abgebaut, die Arbeiten auf der St 2630 zwischen Hungerbrücke und Landratsamt werden vorgezogen. Die Sanierung der Staatsstraße 2630 zwischen Hungerbrücke und Landratsamt beginnt am 15.06.2020 nach dem Abbau der Verkehrssicherung bei Freyung-Ort. Dann wird auch die Verkehrsführung zwischen Landratsamt und Hungerbrücke geändert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Juli dauern. Für die Verkehrsteilnehmer bedeutet dies, dass der Abschnitt zwischen Landratsamt und Hungerbrücke dann nur noch stadtauswärts befahren werden kann. Wer stadteinwärts fahren möchte, muss über Ort in Richtung Freyung fahren. Die damit verbundenen längeren Umwege lassen sich, wie sich gezeigt hat, leider nicht vermeiden. Auf der Straße wird auf einer Länge von 650 Metern eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut, zudem werden Gehsteige neu gebaut und eine neue Markierung aufgebracht. Schutzplanken, Leitpfosten und Beschilderung werden erneuert. Zudem werden die Entwässerungseinrichtungen instandgesetzt. Umleitung: Die Zufahrt von der B 12 in die St 2630 (Hungerbrücke) wird stadteinwärts gesperrt. Der Verkehr in Richtung Stadtmitte wird über Freyung-Ort und die Staatsstraße 2132 in die Stadt geleitet. Stadtauswärts wird der Verkehr einspurig an der Baustelle in der St 2630 (Grafenauer Straße) vorbeigeleitet. Verkehrsteilnehmer aus Grafenau und Philippsreut in Richtung Freyung: Von Philippsreut (B 12) und Grafenau (B 533) kommend wird der Verkehr über den Kreisverkehr an der B 12 und weiter entlang der B 12 bis zur Abzweigung in die Staatsstraße 2132 bei Freyung-Ort geleitet sowie entlang der St 2132 bis zum Stadtzentrum von Freyung. Voraussichtlich im Juli beginnt dann die Sanierung der St 2132 zwischen Freyung-Ort und Freyung-Stadtmitte. Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung der Sperrzeit und Benutzung der ausgeschilderten Umleitungsstrecken. Für die notwendigen Beeinträchtigungen bitten wir vor allem auch die Anwohner um Verständnis. Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen usw.: www.stbapa.bayern.de
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Bayerische Landesgartenschau in Freyung wird um ein Jahr verschoben

Was bereits einige Wochen lang vermutet wurde, ist inzwischen sicher – auch wenn noch der Stadtrat und der LGS-Aufsichtsrat zustimmen müssen: Die Bayerische Landesgartenschau in Freyung wird um ein Jahr auf 2023 verschoben.

Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich hatte sich im Vorfeld dafür eingesetzt und begrüßt heute die Entscheidung. „Der Zeitplan war aufgrund des Nachrückens für Traunstein ohnehin deutlich verkürzt. Freyung wären zwei Jahre weniger Vorbereitungszeit zur Verfügung gestanden als anderen Gartenschauen und damit hätte die Corona-Pandemie auf uns noch mehr Auswirkungen gehabt.“ Kürzlich wurden angesichts der Krise bereits die für heuer geplanten Gartenschauen in Ingolstadt und Überlingen um ein Jahr verschoben. Ursprünglich hätte es 2023 in Bayern keine Landesgartenschau gegeben, da in diesem Jahr im oberfränkischen Selb Bayerisch-tschechische Freundschaftswochen geplant sind. Nach Rücksprache mit dem Bayerischen Umweltministerium hatte Heinrich deshalb mit Selbs Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch Kontakt aufgenommen. „Die offene Zusammenarbeit mit ihm war die Grundvoraussetzung für diese Entscheidung“, so Heinrich. „Wir waren uns einig, dass es keine Konkurrenzsituation zwischen den Bayerisch-tschechischen Freundschaftswochen und einer Bayerischen Landesgartenschau geben würde.“ Zum einen sind die beiden Austragungsorte weit von einander entfernt, zum anderen ist der inhaltliche Schwerpunkt sehr unterschiedlich.

Für die Planer der Landesgartenschau in Freyung bedeutet die Verschiebung aber keineswegs, die „Hände in den Schoß zu legen“, wie der Bürgermeister betont. „Wir arbeiten mit voller Energie daran, die Planungen und die Umsetzungen voranzutreiben.“ Der geringere Zeitdruck, den man nun habe, lasse auch vermuten, dass tendenziell günstigere Baupreise zu erwarten sind, so Heinrich. „Die Verschiebung bietet zudem mehr Zeit für die Vorbereitung der gärtnerischen Beiträge. Sie wirkt sich auf positiv auf deren Qualität aus und Pflanzungen in der Parkanlage haben ein Jahr mehr Zeit sich zu entwickeln.“, so Richter-Liebald, Geschäftführer der Bayerischen Landesgartenchau GmbH.

In den kommenden Wochen müssen nun noch die Gremien Stadtrat und Aufsichtsrat offiziell ihre Zustimmung geben. Im Anschluss können dann der Durchführungszeitraum in 2023 sowie Logo etc. aktualisiert werden.

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Wasserleitungsarbeiten in den Bereichen Pulvermühle und Säumerstraße

Aufgrund von Wasserleitungsarbeiten im Bereich des Kreuzungsausbaues Westspange, steht am 26.05.2020 von ca. 8-14 Uhr kein Wasser in den Bereichen Pulvermühle und Säumerstraße zur Verfügung.
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