Urlaub - Stadt Freyung

WLAN für das Freyunger Kurhaus

Seit wenigen Tagen haben Besucher des Freyunger Kurhauses die Möglichkeit, innerhalb und außerhalb des Gebäudes ihre internetfähigen Endgeräte an ein frei verfügbares WLAN-Netz anzuschließen.

Im November 2014 kündigte Staatsminister Dr. Markus Söder in der Regierungserklärung „Heimat Bayern 2020“ den Aufbau eines bayernweiten WLAN-Netzes an. In einem ersten Schritt wurden dafür im vergangenen Jahr circa 100 Behördenstandorte im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat ausgewählt, die ein WLAN erhalten sollen. In Freyung war als WLAN Standort das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (Vermessungsamt) vorgesehen. Erwin Knott, Leiter des Freyunger Vermessungsamtes, schlug jedoch dem Staatsministerium das Kurhaus als Standort vor. Das Kurhaus sei deutlich zentraler gelegen und höher frequentiert als das Vermessungsamt. Für diesen Vorschlag, den die Ministerialverwaltung gerne aufgriff, bedankt sich die Stadt Freyung sehr herzlich bei Herrn Knott.

Installiert wurden nun mehrere Access Points, welche den Innenbereich des Kurhauses sowie den Außenbereich zu einem großen Teil abdecken. Die Einrichtungskosten dafür übernahm das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Ebenso kommt das Ministerium für die laufenden Kosten auf, lediglich die Kosten für die Herstellung der benötigten Infrastruktur trägt die Stadt Freyung. „Das ist eine sehr gute Lösung, für die ich sehr dankbar bin“, betont Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich.    

Besucher und Referenten haben nun die Möglichkeit während Seminaren, Tagungen oder Kongressen das Internet kostenlos mit ihren eigenen Geräten zu nutzen. Da sich im Kurhaus auch die Freyunger Touristinformation befindet und zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, ergeben sich auch für touristische Gäste und Freizeitbesucher positive Synergieeffekte.

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Alle Pisten und Loipen sind startklar!

Liebe Brettl-Fans, Frau Holle ermöglicht uns Wintersportvergnügen pur in Freyung: ab sofort sind alle Freyunger Lifte in Betrieb und alle Loipen gespurt.

Einzelheiten zu den Skiliften, Öffnungszeiten, Preise, Loipen etc. erhalten Sie unter diesem Link.

Wir wünschen viel Spaß!

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Adventskalender-Aktion von FreYung hilft e.V.

Seit rund 15 Jahren organisiert FreYung hilft e.V. in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Freyung die jährliche Adventskalender-Aktion zugunsten von Bürgern in Not. Auch dieses Jahr wurden wieder 10.000 Lose gedruckt.

Der Losverkauf startet am 25. November. Die Lose können für einen Euro auf dem Weihnachtsmarkt und in allen Geschäften der Freyunger Werbegemeinschaft erstanden werden. Eingeworfen werden die Lose dann wieder in einen Sammelbehälter am überdimensionalen Adventskalender auf dem Kirchplatz. Dort finden auch die Verlosungen statt: jeweils freitags und samstags im Advent um 17 Uhr werden die Gewinner gezogen, die große Schlussverlosung, an der alle Lose teilnehmen, findet am Sonntag, den 20. Dezember um 17 Uhr statt.

Insgesamt können die Loskäufer bei den Verlosungen Preise im Wert von 5.000 Euro gewinnen.

Neu ist dieses Jahr ein Loskalender. Dieser enthält zwölf Lose und kann zum Preis von zehn Euro gekauft werden. Außerdem geben Sport Schuster, Maler Kölbl und TRENDline in Freyung je 50 Euro Einkauf ein Los vom Freyunger Adventskalender gratis dazu so lange der Vorrat reicht.

FreYung hilft e.V. ist auf die Einnahmen aus der Adventskalender-Aktion angewiesen. Momentan ist die Kasse des Vereins so gut wie leer und Hilfsanfragen können zurzeit nicht berücksichtigt werden. Vergangenes Jahr wurden rund 7.000 Euro durch den Losverkauf eingenommen. Wir laden Sie herzlich ein die Adventskalender-Aktion von FreYung hilft e.V. auch in diesem Jahr zahlreich zu unterstützen!

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Der Freyunger Weihnachtsmarkt öffnet

Für den wunderschönen Christkindlmarkt bei der Stadtpfarrkirche mitten in Freyung gilt das Motto „klein, aber fein“. Weihnachtlich geschmückte Stände, der Duft nach Glühwein, Bratwurst und Plätzchen und als Attraktion der Riesen-Adventskalender erwarten Sie. Viel Vergnügen bei der vorweihnachtlichen Einstimmung!

Der Markt öffnet am 27. November. Besuchen Sie den Freyunger Weihnachtsmarkt an den Adventswochenenden jeweils Freitag und Samstag von 16 bis 20 Uhr und Sonntag von 14 bis 20 Uhr.

Hier finden Sie das detaillierte Programm des Freyunger Weihnachtsmarktes!

 
 
 
 
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Die erste Volksmusikakademie Bayerns wird im Langstadl in Freyung realisiert

In Freyung entsteht gerade die erste Volksmusikakademie Bayerns. Von dem ursprünglichen Plan, die Akademie im denkmalgeschützten Ortingerhaus unterzubringen, musste man vor kurzem aus Platzgründen Abstand nehmen. Nun stimmte der Freyunger Stadtrat für die Konkretisierung der Pläne, die Volksmusikakademie im historischen Langstadl zu realisieren.

Auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die Volksmusikakademie Bayern, wurde in den vergangenen Wochen der historische Langstadl im Stadtzentrum von Freyung als mögliche Gebäudlichkeit unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: alle an der Planung beteiligten Personen bewerten den Standort als sehr gut für das Projekt. Gestern Abend wurden dem Freyunger Stadtrat nun die neuen Pläne für die Volksmusikakademie Bayern vorgestellt.

Der Langstadl hat eine Grundfläche von über 1000 Quadratmetern und soll dreistöckig ausgebaut werden. Damit ist genügend Platz vorhanden um das benötigte Raumprogramm für die Volksmusikakademie umzusetzen. Im Erdgeschoss des Langstadls befindet sich ein beeindruckendes Gewölbe, das künftig als Bierstüberl dienen soll. Außerdem sind im Erdgeschoss das Foyer, das Sekretariat, die Küche und der große Probensaal geplant. Im ersten Stock werden die Seminar- und Übungsräume zu finden sein. Das Dachgeschoss wird im Zuge der Baumaßnahmen für die Volksmusikakademie bereits ertüchtig, jedoch noch nicht final ausgebaut. So können hier, je nach Bedarf, in ein paar Jahren nochmal ein Saal oder weitere Übungsräume entstehen.

Um den hohen Anforderungen an Akustik, Schalldämmung und Raumklima gerecht zu werden, favorisieren die Planer ein sogenanntes Haus-in-Haus-System für die Volksmusikakademie. Dabei wird innerhalb der bestehenden Außenmauer in einem Abstand von circa 80 Zentimetern eine zweite Mauer eingezogen. Der Zwischenraum soll für eine gute Luftzirkulation und genügend Schalldämmung sorgen. Somit werden die Anwohner nicht durch das Musizieren gestört und die Musiker nicht durch den Lärm der vorbeiführenden Langgasse.

Das Haus-in-Haus-System bedeutet auch, dass die jetzige Fassade des Langstadls mit dem charakterlich typischen Granitsockel und dem Fachwerk größtenteils erhalten bleiben kann. Lediglich Fensteröffnungen müssen in die Fassade des seit circa 1840 bestehenden, ortsbildprägenden Gebäude eingefügt werden.

Die neuen Pläne für die Volksmusikakademie sehen außerdem vor, dass gegenüber dem Langstadl ein Übernachtungshaus mit 30 Betten entsteht. Der Langstadl und das Bettenhaus sollen durch einen Laubengang miteinander verbunden werden, so dass eine Art Vierseithof mit Innenhof entsteht. Der zweistöckige Bettentrakt soll Einzel- und Doppelzimmer enthalten und äußerst schlichte Schlafmöglichkeiten anbieten.

Auf dem an den Langstadl und das Übernachtungshaus angrenzenden Areal, dem Langgarten, steht außerdem ein Feuerwehrhaus, das nicht länger genutzt wird. Auch dieses Gebäude soll Teil des Gesamtkonzeptes werden und könnte beispielsweise für die Übernachtungszimmer der Seminarleiter ausgebaut werden. Das großzügige innerstädtische Gelände bietet auch ansonsten zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten – ein zusätzlicher Pluspunkt für den Langstadl als Standort für die Volksmusikakademie.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Planungen ist, dass die Volkmusikakademie und das Übernachtungshaus nicht in Wettbewerb zu bestehenden Gastronomie- und Beherbergungsangeboten treten. Daher wird die Küche der Akademie lediglich für die Möglichkeit eines Caterings ausgelegt, das bei Bedarf von regionalen Betrieben übernommen werden soll. Das Übernachtungshaus ist notwendig, da bei einer Vollbelegung der Volksmusikakademie mit bis zu 80 Personen, kein Beherbergungsbetrieb in der Innenstadt so viele Personen kostengünstig unterbringen kann. Die Übernachtungsmöglichkeit im Bettenhaus der Volksmusikakademie steht nur Seminarteilnehmern zur Verfügung.

Durch die Aufnahme eines Bettentraktes in die Planungen, können die Räumlichkeiten der Volkmusikakademie in belegungsschwachen Zeiten, zum Beispiel den Sommerferien, an Jugendgruppen vermietet werden. Die Anzahl der 30 Betten ist auch darauf ausgerichtet.

Fraktionsübergreifend erhielten die Pläne für die Volksmusikakademie im Langstadl ein großes Lob und deren Konkretisierung wurde der Stadtverwaltung einstimmig in Auftrag gegeben.

Nun müssen bis Anfang Dezember die detaillierten Pläne sowie die dazugehörige Kostenschätzung bei der Regierung von Niederbayern eingereicht werden. Der Baubeginn für die erste Volksmusikakademie Bayerns in Freyung soll dann bereits 2016 erfolgen.

Für das Ortingerhaus, in dem die Volksmusikakademie ursprünglich geplant war, wünscht sich die Stadtverwaltung eine schnellst mögliche Sanierung. Nach mehreren öffentlichen Ausschreibungen, ist man deshalb nun mit einem privaten Interessenten in vertieften Gesprächen.

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