Stadt - Stadt Freyung

Keine Potenzialanalyse: "Eine sehr bedauerliche Entscheidung"

 

Die Mitteilung, dass die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) keine Potenzialanalyse für die Bahnstrecke Freyung-Passau durchführen wird, stößt im Freyunger Rathaus auf großes Bedauern. "Ich bin absolut davon überzeugt, dass wir die Untersuchung brauchen. Nur so gibt es Klarheit über die Chance eines vom Freistaats Bayern bezahlten Stundentaktes auf der Ilztalbahnstrecke", so Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Er verweist darauf, dass sich der Stadtrat einstimmig für eine Begutachtung ausgesprochen hatte. "Für Freyung wäre der Stundentakt ein großer Gewinn".

 

Der Freyunger Bürgermeister kündigt an, sich nochmals eindringlich an den Passauer Landrat Franz Meyer zu wenden. "Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Analyse mutwillig von unseren Nachbarn im Landkreis Passau blockiert würde. Ich hoffe sehr, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist", so Heinrich.

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Freyung bekommt einen Waldkindergarten

Leben – lernen im Wald
Freyung bekommt einen Waldkindergarten

Abenteuer, Natur, Geborgenheit und unschätzbare, elementare Erfahrungen. Das erwartet die Kinder im Waldkindergarten „Wolfsteiner Woidschratzl“, der mit Beginn des neuen Kindergartenjahres im September 2016 am Geyersberg starten wird.

Der Lebensraum Wald unterstützt – ganz nebenbei – die motorische und sprachliche Entwicklung, stärkt das Immunsystem,  macht neugierig auf die Welt „da draußen“ .

Gründer und Träger des Waldkindergartens in Freyung ist der ehrenamtliche und gemeinnützige Verein Montessori-Wolfstein e.V. Die Initiative wird von der Stadt Freyung sehr begrüßt und tatkräftig unterstützt.

Anmeldungen sind ab sofort möglich, auch für „Quereinsteiger“.

Weitere  Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.waldkindergarten-freyung.de
oder Tel. 0176/32134484 oder 08555/405926.

 

 
 
 
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Volksmusikakademie in Bayern startbereit

„Aus der Vision von einer Volksmusikakademie in Bayern wird jetzt Realität“, stellt der Bürgermeister von Freyung, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, erfreut fest. Der Stadtrat der Bayerwald-Kreisstadt hat am Montag nach fast zweijährigen intensiven Vorarbeiten die Planungen für das Projekt offiziell genehmigt. Mit dem einstimmigen Beschluss des Stadtrats kann der Bürgermeister mit der Umsetzung des Bauvorhabens in Freyung mit Gesamtkosten von rund 10,4 Millionen Euro noch 2016 im ersten Bauabschnitt beginnen. Gefördert wird das Vorhaben von der Städtebauförderung.

Zu Akademieräumen umgebaut wird der historische Langstadl, ein ortsprägendes großes Gebäude von 1840 nahe dem Freyunger Stadtzentrum, den die örtliche Lang Brauerei früher als Pferdestall und Lagerraum genutzt hatte. Anstelle von Rössern und Fässern sollen sich in dem Gesamtareal von rund 7.000 Quadratmetern Grundstücksfläche im Eigentum der Stadt künftig Volksmusiker mit Instrumental - und Tanzgruppen,  Chören oder  Orchestern treffen können. In diversen Lehr-, Probe- und Aufführungsräumen können sie zusammen mit Fachreferenten Fortbildungsseminare oder spezielle Musikantentreffen abhalten. Zusätzlich zur örtlichen Hotellerie wird ein neues schlichtes Bettenhaus nur für die Gäste der Akademie  entstehen.

 

Schon im Vorfeld wurde in regionalen und überregionalen Medien viel über dieses bayernweit einzigartige Volksmusik-Projekt berichtet. Dabei wurden insbesondere die ausgezeichneten akustischen Bedingungen im Langstadl als „ähnlich dem Salzburger Mozarteum“ hervorgehoben und ebenso die vorgesehene „Full-Service-Leistung für die Besucher“. Die Akademie wird selbst Kurse anbieten, ist aber auch von anderen Organisatoren als Veranstaltungsort zu mieten. Freyungs 1. Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich ist zugleich Bezirkstagspräsident im musikantenfreundlichen Niederbayern und weiß auch aus dieser Erfahrung: „Das Interesse aus den verschiedensten Sparten der Volkmusik ist groß und die Unterstützung für unser Vorhaben überwältigend.“ Die Einweihung und der Start des Betriebs sind für Mitte 2018 geplant.

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Neuer Transporter für den städtischen Bauhof

 
Freyung. Ab sofort ist die Mannschaft um Bauhof-Capo Klaus Pongratz mit einem neuen Transporter unterwegs, der neben einer Ladefläche auch Platz für einen ganzen Trupp bietet. Bei der Freyunger Firma Krammer wurde das Fahrzeug zum Preis von rund 33.000 Euro erworben. Am Freitag übergaben Firmenchef Michael Krammer (links) und Mitarbeiter Armin Wildfeuer (rechts) den neuem orange lackierten Bauhofwagen an Klaus Pongratz und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich.
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Kreuzungsumbau in Ort

Die Oberste Baubehörde hat alle Fragen des Stadtrates ausführlich beantwortet - ebenso wie Nachfragen aus der Bevölkerung der Region.

Hier finden Sie die ausführlichen Antworten!

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